Mit Wolfram Leibe durch die Nacht

Am Freitagabend haben wir mal ein neues Format im Wahlkampf ausprobiert: „Mit Wolfram Leibe durch die Nacht“.

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Zusammen mit den Trierer Jusos haben wir uns um 21 Uhr am Café Lecca bei einer leckeren Lecca-Limo getroffen und unseren Plan für die kommenden Stunden zu besprechen. Beim nächtlichen Rundgang mit unserem OB-Kandidaten durch Trier wollen wir auf Nachtschwärmer treffen und mit Menschen ins Gespräch kommen, die nachts arbeiten.

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Die aufmerksamen Taxifahrerinnen und -fahrer am Hauptbahnhof erkannten Wolfram Leibe durch die Wahlplakate und wir hatten mit ihnen bereits die erste Berufsgruppe gefunden, die in der ganzen Nacht für die Triererinnen und Trierer unterwegs ist.004

Die Mitarbeiter im Ali Baba Kebab Haus bereiteten sich indes auf die späteren Abendstunden vor.

Im Bahnhofsgebäude freuten sich die Mitarbeiter des Kiosks über den baldigen Feierabend und im Alleencenter erkundigten wir uns bei dem Sicherheitspersonal über den Arbeitsalltag.

Weiter Richtung Innenstadt trafen wir in der Aral-Tankstelle, auch besser bekannt als die blaue Lagune“auf einen Mitarbeiter, der die Nacht noch vor sich hatte.

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Auch das SWT-Leitcenter ist rund um die Uhr besetzt. Die Mitarbeiter tragen hier die Verantwortung für die Überwachung von Strom, Wasser, Gas in unserer Region. Auf der „Kommando-Brücke“gab es eine kleine Einführung in die Aufgaben und die Funktionsweise des Leitcenters.

Vorbei an der vollbesetzten Außengastronomie des Viehmarkts trafen wir an der Rezeption des Penta-Hotels auf die Übergabe im Schichtwechsel. Bei den freundlichen Menschen waren wir uns sicher, dass sich die Gäste wohlfühlen.

Am Hauptmarkt angekommen, kamen wir in ein Gespräch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Subways, die sich mit ihrem Nebenjob das Studium finanzieren.

Auf dem Weg zum Cinemaxx trafen wir im Margaretengässchen auf eine Pfandsammlerin.

Die Straßen wurden leerer in der Trierer City. Die Menschen strömten in die Kneipen und Clubs unserer Stadt. Und bevor wir unsere Aktion dann im „täglich“bei bestem Blick auf die Porta Nigra ausklingen ließen, haben wir mit einem Busfahrer kurz vor seinem Feierabend gesprochen.

„Offen in Trier zuhause.“- In den 5 Stunden konnte man spüren, dass dies auf die Person Wolfram Leibe nicht eine leere Phrase in Zeiten des Wahlkampfs ist. Wie Wolfram Leibe auf die Menschen zugeht, mit ihnen das Gespräch sucht und zuhört, sich an ihnen interessiert – haben wir gestern erfahren dürfen.

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Andreas Schleimer

Trier sozial gestalten – damit sich alle Menschen in Trier zu Hause fühlen!

Das war der Titel einer sozialpolitischen Veranstaltung, zu dem der OB-Kandidat der SPD, Wolfram Leibe, am 22.08.2014 eingeladen hatte. Als Ehrengast und Gesprächspartner war Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister von Nürnberg und Präsident des Deutschen Städtetages angekündigt. Ob es nun am spannenden Gastredner oder am Interesse für die sozialpolitischen Leitlinien des Trierer OB-Kandidaten lag – der Andrang im Café Balduin war mit über 90 interessierte Bürgerinnen und Bürgern, Vertreterinnen und Vertretern von sozialen Organisation und städtischen Gremien (Jugendhilfeausschuss, Behindertenbeirat) groß.

 

Nach kurzer Begrüßung durch die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Monika Berger, und persönlicher Vorstellung des OB-Kandidaten, machte Maly in seiner Rede deutlich, dass er nicht gekommen war, um dem Genossen in Trier gute Ratschläge zu geben. Dabei kann er in seiner 12jährigen Amtszeit – im März 2014 wurde er mit 68% als OB wiedergewählt – auf beachtliche Erfolge sowohl in der Integrationspolitik als auch im Hinblick auf mehr soziale und Bildungsgerechtigkeit in Nürnberg zurückblicken. Mit unbürokratischen Lösungen und persönlichem Engagement bringt Maly den Strukturwandel in seiner Stadt voran, organisiert „mobile Bürgerversammlungen“ in den Stadtteilen, macht sich für die Einrichtung von zusätzlichen speziellen Berufsschulklassen für arbeitslose Jugendliche stark und tritt trotz Schuldenlast der Kommune für eine Politik ein, die die nachfolgenden Generationen im Blick hat.

 

Maly betont, dass es bei einem OB vor allem auf die richtige Haltung ankommt. Man muss nahe dran sein, gut zuhören und den Bürgerinnen und Bürgern „ein Bild von ihrer Stadt erzählen können“, das sie anspricht und anspornt. „Ein OB wird den Menschen immer mehr mit Zumutungen als Verheißungen konfrontieren müssen“, gerade wenn die finanzielle Situation der Kommune – wie in Nürnberg und Trier – nicht gerade rosig ist. Trotzdem lebt eine „solidarische Stadtgemeinschaft“ davon, dass Menschen ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen zumindest bis zu einem gewissen Grad dem Gemeinwohl unterordnen können. Die Bürger und Bürgerinnen erwarten, dass ihre Stadt ihnen Schutz bietet. Früher waren das die Mauern gegen die Kriegsgefahr, heute ist es v. a. der soziale Schutz. Für Maly ist Sozialpolitik dabei nicht isoliert zu sehen, kommunale Sozialpolitik ist seiner Meinung nach gleichzeitig auch Wirtschafts- und Kulturpolitik, offenbart sich im Bereich Städtebau und Bildungspolitik.

Solzialpolitischer Dialog

Daran kann der Trierer OB-Kandidat mühelos anknüpfen. Er selbst betont seit längerem schon eine enge Verknüpfung zwischen Wirtschafts- und Sozialpolitik. Als ehemaliger Leiter der Arbeitsagentur Trier weiß er, wie wichtig es ist, benachteiligten Jugendlichen über Zugang zu Berufsausbildung neue Perspektiven zu eröffnen, wofür er viel Zustimmung von Kreishandwerksmeister Herbert Tschickardt erntet. Auch die Soziale Stadt Projekte, für die Maria Ohlig, Quartiersmanagerin aus Trier Nord als eine der Expertinnen auf dem Podium steht, leben aus dem Mix von städtebaulichen und sozialen Engagement in benachteiligten Stadtteilen. Damit dies gelingt sei aber eine konstruktive und zielorientierte Zusammenarbeit zwischen den Dezernaten und im Stadtvorstand erforderlich, betont Ohlig. Hier sieht sie in Trier Handlungsbedarf. Dem kann Reinhold Spitzley, Geschäftsführer vom Palais e. V. und ebenfalls Träger eines Quartiersmanagements in Ehrang sowie verschiedener Angebote im Bereich Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe nur beipflichten. Beide betonen zudem, dass es v. a. auch eine Sache der Haltung der Verantwortlichen sei, welchen Stellenwert Sozialpolitik in der Stadt habe. Dies gelte im Bereich der Schulsozialarbeit, laut Spitzley, genauso wie allgemein bei der Finanzierung der vermeintlichen freiwilligen präventiven Leistungen der sozialen Träger.

 

Leibe macht in der Folge deutlich, wo er seine Prioritäten in der Sozialpolitik in Trier sieht: Ob es beim Aufbau von Jugendberufsagenturen, bei der Weiterentwicklung einer „sozialen Stadt“ Trier unter Demografie-Gesichtspunkten oder bei der Realisierung einer inklusiven Bildungspolitik, er versucht bei seinen Antworten auf Publikumsfragen möglichst konkret zu werden und Perspektiven aufzuzeigen. Dabei betont er, dass es für ihn natürlich einfacher wäre, wenn er sich für das Amt des Oberbürgermeisters Bürgerwünsche erfüllen. Aber gerade oder trotz der weniger erfreulichen Finanzlage in Trier, ist er gewillt auch hier einiges zu gestalten, so zum Beispiel auch in der Wohnungspolitik. Denn die Diskussion zeigt an diesem Nachmittag wieder, dass in Trier dringend mehr bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum benötigt wird. Das bestätigt ihn in seiner Überzeugung, dass „wir die 700 vorhandenen städtischen Wohnungen in Trier dringend sanieren“ und mit dem Flächennutzungsplan und einer neue kommunalen Wohnungsbaugesellschaft zusätzlich der Wohnungsnot in Trier Einhalt gebieten müssen. Auch hier kann Maly ein Vorbild für ihn sein. Nürnberg verfügt über rund 20.000 städtische Wohnungen, die überwiegend an benachteiligte Menschen vermietet werden.

 

Der SPD-OB-Kandidat kommt gut an beim Publikum und viele sind nicht glücklich, dass die zwei Stunden so schnell vorbei sind. Aber im Rahmen des Wahlkampfes werden weitere Veranstaltungen folgen, so dass offen gebliebene Fragen sicher auch noch beantwortet werden können.

Von Monika Berger

Trier – unsere Sportstadt

Innerhalb nur einer Woche gibt es in unserer Stadt gleich drei sportliche Großveranstaltungen. An diesem Sonntag dem 17. August können gleich zwei Veranstaltungen hintereinander besucht werden.

Der SV Eintracht Trier hat es wieder in den DFB-Pokal geschafft und spielt in der ersten Runde, um 16:00 Uhr im Moselstadion Trier, gegen den Bundesligisten SC Freiburg. 6000 bis 7000 Zuschauer werden erwartet und hoffen, dass unsere Eintracht wieder für eine Pokalsensation gut ist. Karten sind noch an der Tageskasse erhältlich.

Um 19:00 Uhr findet in unserer Multifunktionshalle der Arena Trier, dass Basketballländerspiel zwischen Deutschland und Luxemburg zur Qualifikation der Europameisterschaft statt. Mit der Nationalmannschaft kommen auch drei ehemalige Trierer Publikumslieblinge zurück in die Arena: Andi Seiferth, Maik Zirbes und Basti Doreth. Karten für dieses besondere Basketballspiel sind an der Abendkasse erhältlich.

Die ADAC Deutschland Rallye ist wieder zu Gast in der Region. Über 3000 ehrenamtliche Helfer sind nötig um diese Großveranstaltung durchzuführen. Von Donnerstag dem 21. August bis Sonntag dem 24. August haben die Rallyefahrzeuge mit ihren Fahrern und Teams und deren Fans die Stadt und Region fest in der Hand. Spannendes gibt es beim Start Donnerstag um 20:30 Uhr und dem Ende Sonntag um 14:30 Uhr der Rallye zusehen, beides findet an der Porta Nigra statt. Außerdem können Sie die Fahrzeuge außerhalb der Fahrzeiten am Viehmarkt bewundern.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Spitzensport der Extraklasse in Trier zu erleben. Die Sportler und freiwilligen Helfern freuen sich über begeisterte und dankbare Zuschauer.

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Thomas Neises, Sportpolitischer Sprecher der SPD Stadtratsfraktion

Reges Interesse an Diskussion zur OB-Wahl an der Uni Trier

Überraschend viele Gäste waren zur ersten Podiumsdiskussion der beiden Kandidaten Fred Konrad (Grüne) und Wolfram Leibe (SPD) und der Kandidatin (Hiltrud Zock, CDU) für das Amt des Trierer OB gekommen.

Der Abend „Visionen für die Universitätsstadt Trier?“ an der Trierer Universität, veranstaltet von den Fächern Medienwissenschaft und Politikwissenschaft, stieß auf breites Interesse nicht nur bei Studierenden, sondern auch bei vielen anderen Bürgerinnen und Bürgern jeden Alters. Auch im Netz über den Livestream und bei twitter (#obtr2014) wurde der Abend verfolgt und kommentiert.

(c) Rainer Lehnart

(c) Rainer Lehnart

Die drei großen Themenkreise des Abends waren Kultur, Verkehr und Wohnen:

Kultur – Trier als Universitätsstadt

Alle Drei waren sich einig, dass die Uni und die Studierenden das kulturelle Leben in Trier bereichern. Hiltrud Zock betont die Chancen, die in der Großregion und der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft für die Uni und die Stadt liegen sowie verschiedene kulturelle Angebote. Auf die Frage nach konkreten Projekten für die nächsten Jahre stellt Wolfram Leibe die bessere Verbindung von Uni und Hochschule untereinander und an die Stadt in Aussicht. Die Umsetzung des Uniprojekts der Stege über die Mosel sei ebenso realistisch wie die Aufwertung des Schneidershof als sichtbarerer Campus in der Stadt. Fred Konrad erinnert sich an die Entstehung der Uni in Tarforst. Visionen für Trier als urbane Universitätsstadt verneint er als „Wunschdenken“.

Wohnen

Das Thema des bezahlbaren Wohnraums wurde vom Moderator vorab ausgeklammert – es sei ohnehin klar, dass dies alle wollten. Wenn dies so ist, ist das erfreulich, dennoch wären die Antworten der Drei auf die Frage, wie dieser bezahlbare Wohnraum geschaffen werden soll, durchaus interessant gewesen.

Dem grünen Kandidaten und der Kandidatin der CDU waren besonders altersgerechtes Wohnen und damit auch Wohnen für alle Altersstufen wichtig (auseinander gingen die Meinungen nur, wo dies angesiedelt sein soll). Bevor an die Schaffung neuer Wohngebiete gedacht werde, müssten die Verkehrsprobleme gelöst sein. Mir scheint, darauf zu warten, bedeutet, keinen Wohnraum zu schaffen, der jedoch dringend nötig ist.

Wolfram Leibe skizziert den Bedarf von 2.000 neuen Wohnungen in 5 Jahren. Es sei wichtig, ein Angebot an Wohnraum zu schaffen, sowohl innerstädtisch als auch in den äußeren Stadtteilen. Der Flächennutzungsplan sei das geeignete Instrument, um die Verkehrskonzepte und die Planungen für neue, gemischte Wohngebiete zu vereinbaren.

Verkehr

Wie wichtig für Trier die Verkehrsproblematik ist zeigte sich schon daran, dass dieses Thema schon den Block Wohnen fast dominierte.

Hiltrud Zock möchte zwar keinen Euro als Preis für den Bus, aber dennoch ein so günstiges Angebot wie möglich. Der Ausbau der Metternichstraße sei wichtig für die Anbindung nach Kürenz, der Ausbau der Römerbrücke für die Westanbindung. Der Kandidat der Grünen will vor allem die Pendler vom Wechsel von der Straße in den Bus überzeugen. Wie, bleibt offen. Der SPD-Kandidat hält eine Verdoppelung des Bustaktes für möglich und notwendig. Im Zugverkehr seien die Westtrasse mit Anbindung zur Osttrasse sowie der Ausbau des Moselbahngeländes wichtige Projekte. Die Einführung von Elektrobussen sei eine erwägenswerte Idee.

In der Diskussion mit dem Publikum wurden unter anderem die Themen Finanzen, Bildung und Wirtschaft angesprochen, für die leider nicht mehr viel Zeit blieb. Vielleicht ergibt sich bei einer der nächsten anstehenden Diskussionen die Chance, diese zu vertiefen. Die nächste Möglichkeit ergibt sich auf Einladung des DGB am 11. August um 19.00 Uhr in der Tufa.

Mein Eindruck von den Dreien an diesem Abend:

Fred Konrad von den Grünen erinnert sich meist an seine Jugend in Trier und bleibt bei seinen inhaltlichen Aussagen ohne konkreten Bezug zum heutigen Trier.

Hiltrud Zock betont, wie wichtig das Miteinander und die Vernetzung sind und will auf dieser Grundlage als OB von Trier arbeiten.

Wolfram Leibe hat realistische Visionen für Trier entwickelt und dabei die konkretesten Positionen des Abends vertreten. Näheres zu den Positionen des SPD-Kandidaten gibt es unter www.wolframleibe.de.

Wer diesen Abend verpasst hat oder das Ganze noch einmal in Ruhe ansehen möchte kann dies in der Mediathek des OK54 unter www.ok54.de.

Bürgerdialog mit Wolfram Leibe: Gelungener Wahlkampfauftakt

Nach dem überzeugenden Auftritt unseres Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters, Wolfram Leibe, bei der Podiumsdiskussion der Universität am vergangenen Mittwoch stand heute das Gespräch mit den Trierern und Triererinnen im Mittelpunkt. Bei freundlichem Sommerwetter begrüßte Leibe um 11 Uhr zahlreiche Gäste zum Bürgerdialog auf dem Kornmarkt. Zu den sechs Themen, Bildung, Kultur, Wohnen, Verkehr, Wirtschaft und Arbeit stellte er seine politischen Ziele dar und beantwortete souverän auch die kritischen Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Unterstützt würde er von zahlreichen Mitgliedern der Trierer SPD, der Stadtratsfraktion und natürlich von unserer Ministerpräsidentin und Landtagsabgeordneten Malu Dreyer sowie unserer Bundestagsabgeordneten Dr. Katarina Barley.
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Im Mittelpunkt der Bürgerfragen standen vor allem die Situation an den Trierer Schulen und die Problem des innerstädtischen Verkehrs. “Ich bin in allen Stadtteilen gefragt worden, ob die jeweilige Grundschule bestehen bleibt. Es wäre im Wahlkampf einfach überall zu sagen: Ja natürlich. So einfach ist es aber nicht, wir müssen dass nochmals gut überdenken und dann eine Entscheidung treffen was wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll ist”, erklärte Leibe zu Fragen nach den künftigen Schulstandorten. Noch komplexer stellten sich die Fragen des innerstädtischen Verkehrs dar. Eine der Prioritäten sieht Leibe in der schnellen Umsetzung des Durchbruchs auf dem Moselbahngelände in Nord.” Das Gelände ist da, die Pläne auch. Die Frage ist warum machen wir das dann nicht endlich. Der Trierer Norden braucht diese Entlastung”, sagte Leibe.
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Auch zu den anderen Themenfeldern gab es zahlreiche Frage, die auch in die Gestaltung des Wahlprogrammes einfließen. “Ich bin ja ganz bewusst offen in diese Veranstaltung gegangen. Die Anregungen und Fragen der Bürgerinnen und Bürger werde ich mit meinem Wahlkampfteam auswerten und in mein Wahlprogramm und natürlich auch in eine zukünftige Arbeit als Oberbürgermeister einfließen lassen”, fasste Leibe die Ergebnisse des Bürgerdialogs zusammen.
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Wolfram Leibe und der Familienkom(m)pass Trier

Vergangene Woche wurde die neue, aktualisierte Auflage des Familienkom(m)pass Trier im Bürgerhaus Trier-Nord vorgestellt. Neben der Familien- und wie sie sich selbst betitelte „Kinderministerin“ Irene Alt war auch unser SPD-OB-Kandidat Wolfram Leibe zugegen.

Viele Institutionen wie die Katholischen Familienbildungsstätten, der Sozialdienst Katholischer Frauen, die Pro Familia, das Trierer Kinderbüro triki oder das Familienzentrum fidibus e.V. nutzten die Gelegenheit sich der interessierten Öffentlichkeit vorzustellen.

Auch zwei Kita-Gruppen hatten den Weg zum Bürgerhaus gefunden. Sie bereicherten das Rahmenprogramm mit lustigen Bewegungsspielen, die von Rittern, Prinzessinnen und Drachen handelten.

Wolfram Leibe zeigte sich beeindruckt von der bunten Vielfalt der Einrichtungen, Seminar- und Unterstützungsangebote für Familien in der Stadt.

„Es ist gut, wenn die Einrichtungen vernetzt arbeiten und ihre Angebote gebündelt bewerben. So stärken sie die Kinder und die Familien“, meint Wolfram Leibe. „Ich kann jedem und jeder empfehlen, mal einen Blick in den neuen Familienkompass zu werfen.“

Der Kompass ist hier abrufbar: http://www.familienkompass-trier.de/

Wolfram Leibe im engagierten Gespräch mit Frau Willwertz vom Familienzentrum fidibus e.V.

Wolfram Leibe im engagierten Gespräch mit Frau Willwertz vom Familienzentrum fidibus e.V.

Tamara Breitbach, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

Trierer Altstadtfest – zwar verregnet, aber erfolgreich

Für das Wetter kann ja niemand etwas. Nur schade, dass der Regen, und zwar teilweise sintflutartig, nach Wochen mit herrlichem Sonnenschein, sich ausgerechnet dieses Wochenende unsere schöne Stadt ausgesucht hatte. Unser Oberbürgermeister Klaus Jensen konnte auf der Hauptmarktbühne das Fest mit dem traditionellen Fassanstich noch trocken eröffnen. Dicht drängelten sich so auch die Besucher am Freitag in der Innenstadt. Doch der Samstag zeigte sich dann von seiner schlechtesten Wetterseite. Trotzdem trotzten viele dem starken Regen, denn das musikalische Angebot war auch in diesem Jahr wieder vielseitig und hörenswert. Wer ständiger Gast auf dem Altstadtfest ist, nimmt sehr wohl wahr, dass sich hier eine kontinuierliche gute Entwicklung in den vergangenen Jahren abzeichnete. Für alle Geschmäcker hatte das musikalische Angebot etwas zu bieten und es fiel manchmal schwer, sich für eine Bühne zu entscheiden – egal ob Großbühne oder eine der vielen kleinen, an denen man auf seinem Weg durch die Innenstadt vorbeikam. Das Angebot für die Besucher zeichnete sich durch eine wirklich hohe Qualität aus. Zwei Events sollten hier einmal besonders erwähnt werden, denn sie brachten etwas Neues. So z.B. der Auftritt der Leindecker Bloas als Abschluss auf der Hauptmarktbühne. Erstmalig wurden sie von dem Kreisorchester Trier-Saarburg begleitet. Eine eigenwillige Mischung, die manche Lieder wirklich in einem völlig neuen Klangvolumen ertönen ließen. Andere jedoch, na ja, da wäre mir die Bloas alleine lieber gewesen, aber auch das ist ja Geschmacksache.

Altstadtfest 2014 - 2

Doch für mich persönlich war das absolute Highlight des Altstadtfestes der Auftritt von Bill March mit seiner Band Mixxtape. Nach 30 Jahren stand er wieder wie eh und je auf der Bühne und riss die vielen Zuhörer am Hauptmarkt mit sich. Viele kamen, die ihn noch aus früheren Zeiten kannten, und sie sangen und tanzten mit und ohne Regenschirm. Aber auch junge Laute blieben irritiert stehen und wollten wissen, wer denn da auf der Bühne steht. „Sieht ja schon ein bisschen alt aus“, meinte ein junger Mann hinter mir. Ja, er sieht nicht nur so aus. Hut ab! Mit 70 Jahren macht er stimmlich und tänzerisch so manchem jungen noch etwas vor. Ich freue mich auf das nächste Altstadtfest, hoffentlich bei besserem Wetter und mit einem weiteren Auftritt von Mixxtape.

Carola Siemon, stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Meine erste Stadtratssitzung – Notizen

Am 24. Juni fand die konstituierende Sitzung des Stadtrates von Trier statt. Kurz vor 17.00 Uhr ging ich, mit dem Sitzplan in der Hand, an meinen Platz im Grossen Rathaussaal der Stadt Trier, um an meiner ersten Stadtratssitzung teilzunehmen.

In diesem imposanten und schönen Raum nahmen peu à peu die 56 Stadtratsmitglieder Platz. Ich schaute um mich herum, sah bei den anderen Fraktionen bekannte Gesichter und stellte fest, dass am Ende des Saales viel Publikum anwesend war.

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Vor der Sitzung gab es Gespräche, man begrüßte und gratulierte sich gegenseitig. Die Anspannung wich von mir, ich fühlte mich im Kreis angekommen.

Es wurde ruhig im Auditorium und es herrschte eine ernste, gespannte Atmosphäre. Der Stadtvorstand nahm Platz und unser Oberbürgermeister eröffnete die Sitzung.

Nach den Reden des Oberbürgermeisters sowie der Fraktionsvorsitzenden wurden die Ratsmitglieder einzeln durch Handschlag vom OB verpflichtet.

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Nun war es endlich so weit, offiziell bin ich Stadtratsmitglied. Es wartet eine Menge Arbeit auf uns, um die Lebensqualität und somit das Wohlergehen unserer Bürger sowie die Attraktivität unserer schönen Stadt weiter zu verbessern.

Thiébaut Puel, Mitglied im Stadtrat

Trierer SPD-Frauen stehen zur Pro Familia

Es war 1978, als sich einige SPD-Frauen beherzt daran machten, die Pro Familia auch in Trier zu gründen. In anderen Städten in Rheinland-Pfalz war die ProFa als Beratungsstelle für Sexualaufklärung und Familienplanung längst etabliert. In Trier brauchte der Verein die politische Rückendeckung der Sozialdemokratie.

An diese Tradition knüpfen nun einige Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten an, und unterstützen Pro Familia Trier e.V. mit ihrer Mitgliedschaft.

Dies ist nicht unwichtig, liegt doch die Beratungsstelle in der Trägerschaft des Vereins. Und natürlich helfen die moderaten Mitgliedsbeiträge jedes und jeder Einzelnen mit, die Aufklärungs- und Beratungsarbeit der Profis zu finanzieren.

Christiane Luxem und Isabell Juchem unterschreiben gerade den Mitgliedsantrag. Im Hintergrund freuen sich Claudia Heltemes, Geschäftsführerin der Pro Familia und Manfred Becker über die Unterstützung ihrer Arbeit.

Christiane Luxem und Isabell Juchem unterschreiben gerade den Mitgliedsantrag. Im Hintergrund freuen sich Claudia Heltemes, Geschäftsführerin der Pro Familia und Manfred Becker über die Unterstützung ihrer Arbeit.

Ich persönlich finde es außerordentlich wichtig, dass die Pro Fa in Trier ist, weil sie die einzige Beratungsstelle ist, die im Schwangerschaftskonfliktfall konfessionsfrei und professionell berät. Das ist für jede Frau, die vor einer solch schwierigen Entscheidung steht und die nicht konfessionell gebunden ist, von besonderer Bedeutung.

Außerdem ist die Pro Fa wichtig für Jugendliche, die ihre Sexualität erst kennen lernen und möglichst gut über Verhütungsmethoden Bescheid wissen sollten.

Der Pro Familia-Vorstand begrüßt die neuen Mitglieder: Petra Marx-Milde, Dr. Kerstin Jacob, Christiane Luxem, Isabell Juchem, Ksenia Arndt, Tamara Breitbach.

Der Pro Familia-Vorstand begrüßt die neuen Mitglieder: Petra Marx-Milde, Dr. Kerstin Jacob, Christiane Luxem, Isabell Juchem, Ksenia Arndt, Tamara Breitbach.

In der Paarberatung und der Täterarbeit ist die Pro Fa unverzichtbar, weil die Profis Paare und Täter  unterstützen, neue Wege zu finden, mit ihren Aggressionen umzugehen.

Bei der Unterstützung von Familien mit Neugeborenen ist die Pro Familia in Trier Koordinierungsstelle für die neu geschaffenen Familienhebammen.

Ich finde, die Pro Familia bewegt Einiges und mit unserer Hilfe noch ein bisschen mehr. Also unterstützen Sie auch die Pro Fa!

Tamara Breitbach, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

Unser Platz in Trier

Wir brauchen SIE! Am Sonntag gilt´s. Sie entscheiden, ob wir unsere Ziele in die Tat umsetzen können, indem wir über mehr Platz im Trierer Stadtrat verfügen.

40 000 000 Euro für Schulen, 2000 neue Wohnungen und 400 000 m2 für neue Gewerbeflächen mit guter Arbeit sind unsere drei Leitziele als Trierer SPD für die nächsten fünf Jahre im Stadtrat. Doch die können wir neben den vielen anderen Themen nur angehen, wenn SIE der SPD (Liste 1) am Sonntag ihre Stimme geben. Sollten Sie noch Informationen brauchen, haben Sie unter spdtrier.de die Möglichkeit, sich über unser kompetentes Team und unsere Ziele noch zu informieren. Oder Sie kontaktieren die Kandidatin / den Kandidaten Ihres Vertrauens.

Milliunen Gespräche bei unserer Tour von Tür zu Tür, Veranstaltungen mit Bildungsministerin, Arbeitsminister, Ministerpräsidentin, Bundestagsabgeordneten, zigtausende Flyer und Materialien mit Köpfen und Inhalten, Tausende Plakate, Wettbewerbe, Infostände, Rosen-Verteilaktionen, Brötchen-Aktionen und, und, und! All das haben wir mit hunderten Ehrenamtlichen in den letzten Wochen für SIE auf die Beine gestellt. Warum? Weil wir unseren Auftrag des Grundgesetzes wahrnehmen und Sie bestens informieren wollen, damit SIE am Sonntag mit ruhigem Gewissen ihrem Bürgerrecht und ihrer Bürgerpflicht nachgehen können: Wählen gehen!

Hunderte Kandidatinnen und Kandidaten aus Trier für Trier stehen für die Trierer SPD in ihrem Stadtteil für die Ortsvorsteherin oder den Ortsvorsteher, den Ortsbeirat und den Stadtrat zur Wahl. Seien SIE sicher, uns liegt was an unserer schönen Stadt. Ihnen ja bestimmt auch. Daher lassen SIE nicht andere über die Zukunft von uns, unseren Kindern und Enkeln entscheiden. Entscheiden SIE selbst! Gehen SIE wählen, damit Ihr Platz in Trier auch unser Platz in Trier sein kann.

DANKE!

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Ihr Sven Teuber