Trier ohne (Fernverkehr-)Anschluss

Wortspiele mit Bahnbegriffen haben zurzeit Hochkonjunktur: Trier abgehängt, Trier auf dem Abstellgleis, Trier ohne Anschluss. Die Deutsche Bahn stellt heute die letzte erhaltene Fernverkehrsanbindung nach Trier und damit auch über Trier nach Luxemburg ein. Da bieten sich solche Wortspielereien an, um auszudrücken, was diese Entscheidung für eine ganze Region bedeutet: verkehrstechnische Provinz.

Was ist passiert? Die Bahn sieht durch den neuen Rheinland-Pfalz-Takt 2015 und damit durch den verbesserten Regionalverkehr die Konkurrenz so groß, dass für einen ordentlichen Fernverkehr – sagen wir von Luxemburg über Trier nach Hamburg – kein Platz mehr ist. Die IC-Tickets sind teurer, die Fahrt nicht schneller, lediglich die direkte umstiegsfreie Weiterfahrt durch den Fernverkehr sei attraktiver als beim Regionalexpress. Die Deutsche Bahn AG minimiert damit Zuschussverkehre zum Nachteil einer flächendeckenden Versorgung aller Regionen mit einem Fernverkehranschluss. Sie zieht sich auf ertragreiche Streckenpassagen zurück: Gewinnoptimierung eines Unternehmens.

Großzügig bietet nun die Bahn an, dass das Land mit Geldern aus dem Regionalverkehr, die Mehrkosten der Bahn auffangen könne. Das Land Rheinland-Pfalz hat dieses Angebot abgelehnt. Einige Länder wie Baden-Württemberg oder Niedersachsen haben eingewilligt. Sie subventionieren die Deutsche Bahn, dass sie den Fernverkehr in der Fläche aufrecht erhält. Aber ist das sinnvoll?

Nein, die Deutsche Bahn ist im Besitz der Bundesrepublik Deutschland. Sie ist alleinige Aktionärin der DB, die in den Zuständigkeitsbereich von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) fällt. Die Bahn besitzt den Auftrag neben aller Wirtschaftlichkeit auch eine flächendeckende Versorgung aufrecht zu erhalten. Das ist Bestandteil der Daseinsvorsorge und damit staatlicher Auftrag. Hieran muss die Deutsche Bahn erinnert werden! Daher ist es richtig, dass das Land Rheinland-Pfalz in den Bundesrat einen entsprechenden Antrag einbringen wird, um die Bahn wieder auf das richtige Gleis zu setzen. Damit besteht auch für Trier wieder Hoffnung!

Markus Nöhl, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Stadtratsfraktion

Welt-AIDS-Tag am 01.12.2014 zum 27. Mal

Am Welt-AIDS-Tag wird mit Veranstaltungen, mit Aktionen, mit Gedenkgottesdiensten und Spendensammlungen an HIV und AIDS erinnert. Pro Jahr infizieren sich nach wie vor 2,1 Millionen Menschen in der Welt neu.

Aber es gibt auch Hoffnung. Erstmals befinden sich mehr Menschen in Behandlungsprogrammen mit lebensrettenden AIDS-Medikamenten , als sich neu infizieren. Zurzeit leben laut WHO weltweit 35 Mio. Menschen mit dem Humane Immundefizienz-Virus.

Welt-Aids-Tag

Der Welt-AIDS-Tag soll ein Tag der Prävention sein, aber auch ein Tag der Solidarität mit den HIV-Infizierten und den AIDS-Kranken. Das äußere Zeichen ist die rote Schleife, angelehnt an den amerikanischen Brauch, eine Stoffschleife um einen Baum zu binden, um Liebe und Zuneigung einem entfernten Menschen zu zeigen.

In diesem Jahr heißt das Motto des Welt- AIDS-Tages „Positiv zusammen leben“. Denn trotz aller medizinischen Fortschritte sehen sich viele HIV-Positive nach wie vor mit Vorurteilen, Ausgrenzung und Stigmatisierung konfrontiert.

Was mit dem Motto „Positiv zusammen leben“ gemeint ist, zeigen die Plakate zur diesjährigen Aktion. Dort heißt es:

  • Was würden sie zu einem HIV‐Positiven Bäcker sagen? – Zwei Mohnbrötchen, bitte.
  • Würden sie zu einem HIV –Positiven Arzt gehen? – Klar, wenn ich krank bin.
  • Würden sie mit einem HIV‐Positiven Kollegen in die Kantine gehen? – Klar, wenn das Essen genießbar ist.
  • Dürfte ihr Kind mit HIV‐positiven Kindern spielen? – Klar, aber um sieben gibt’s Abendessen.
  • Würden sie mit einem HIV‐Positiven zusammenziehen? – Klar, wenn er gut kochen kann.
  • Würden sie jemanden mit HIV küssen? – Klar, wenn er/sie mein Typ ist.

Wenn man sich ehrlich diese Fragen selbst stellt, würde man in jedem Fall auch so locker antworten?

http://www.welt-aids-tag.de/fileadmin/user_upload/Wissen_Einstellungen_Bevoelkerung_HIV_WAT2014.pdf

Auf dieser Seite kann man nachschauen, wie viele Menschen auf die Fragen was geantwortet haben. Es ist bei den Menschen unter 45 Jahren mittlerweile ein ganz guter Kenntnisstand erreicht, etwas schlechter stellt sich dies bei den älteren Menschen dar.

Übrigens: beim Küssen kann man sich nicht anstecken. Speichel ist nicht ansteckend und auch bei Zahnfleischbluten oder einer blutenden Wunde liegt kein Risiko vor. Der Speichel verdünnt das Blut und tötet mit seinen Enzymen das HI‐Virus ab.

Also, alles klar? Wenn nicht, kann man sich über http://www.vergissaidsnicht.de/informationen_ueber_aids.html

sehr gut informieren.

Begoña Hermann, SPD-Stadtverband Trier

Markt der Künst 2014

Auch in diesem Jahr fand am 16. November in der Europäischen Kunstakademie in Trier der alljährliche „Markt der Künste“ statt. In der 1977 von dem Trierer Künstler Erich Krämer gegründeten Akademie wurden in der großen Ausstellungshalle und der angrenzenden Halle wieder Werke von Künstlerinnen und Künstlern über die Region Triers hinaus zum Verkauf angeboten. 58 Damen und Herren, die aus Luxemburg, Belgien und aus Städten außerhalb der Grenzen Triers anreisten, zeigten den interessierten Kunstliebhabern ihre Bilder, Fotographien, Zeichnungen, Skulpturen und vieles Andere. Eine besondere Ausnahme war in diesem Jahr ein Stand mit Werken des verstorbenen Malers Reinhard Heß, der u.a. in vielen Kirchen bis Koblenz und Saarbrücken Kirchenfenster gestaltet hat.

EKA-3er

Hier ein paar Eindrücke von der schönen Ausstellung, die wieder vom „Förderkreis Europäische Kunstakademie e.V.“ ausgerichtet wurde. Er bietet die Möglichkeit, die Arbeit der Akademie durch die Mitgliedschaft und durch Spenden als Förderer zu begleiten.

Die Europäische Akademie für Bildende Kunst e.V. ist ein gemeinnützig anerkannter Verein und ein Ort der internationalen künstlerischen Begegnung. Es werden Kurse unterschiedlicher Art angeboten und jedes Jahr bietet sie jungen, künstlerischen Talenten die Chance, sich für eines von acht Stipendien zum Besuch von Workshops und Kursen zu bewerben.

Liebe Grüße

Jutta Föhr, Stadträtin

Eine Stätte der Unmenschlichkeit – Kein Vergessen

Das SS-Sonderlager/KZ Hinzert war von 1939-1945 ein Haft- und Konzentrationslager in der Nähe von Hinzert-Pölert, nur knapp 30 km entfernt von Trier. Etwa 14.000 männliche Häftlinge im Alter zwischen 13 und 80 Jahren wurden in dieser Zeit nach Hinzert deportiert. Für viele war das „Durchgangslager“ eine Zwischenstation auf ihrem weiteren Leidensweg nach Buchenwald, Netzweiler oder Dachau. Über 300 Menschen starben im KZ Hinzert an dem grausamen Lagerterror, an Krankheit und Hunger.

Von 1942 bis 1943 wurden über 2.000 Franzosen, Belgier, Niederländer und Luxemburger Opfer des „Nacht- und Nebelerlasses“. Sie sind in ihrer Heimat spurlos verschwunden, unter größter Geheimhaltung vor ein Sondergericht gestellt und anschließend nach Hinzert deportiert worden. Für ihre Angehörige gab es keinerlei Information.

Tafel in der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert

Tafel in der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert

Der luxemburgische Häftling Jean Marie hat die Ankunft im KZ Hinzert beschrieben:

“Der Wagen hält. Brüllende Stimmen, vermischt mit dem Gebell der Hunde! ‘Raus, seid ihr noch nicht raus, na wartet, ihr Lumpen!‘Wir rennen durcheinander wie gejagte Hühner, Knüppel sausen auf unsere Köpfe, Rücken und Beine; wir spüren Fußtritte, Hunde springen uns an… Ich renne im Kreis, ein SS mit einem Hund jagt hinter mir her: ‘Schneller, schneller, willst du laufen, du Drecksack!‘Der Hund springt mir auf den Rücken, ich falle zu Boden.”

Am Volkstrauertag kehren wir jedes Jahr in die heutige Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen SS-Sonderlagers/KZ Hinzert ein. Auch am vergangenen Sonntag gingen wir in Erinnerung an die Deportierten den schweren Weg von Reinsfeld nach Hinzert, auf dem die Häftlinge in die grausamen Abgrund getrieben wurden.

Gedenkmarsch von Reinsfeld zum KZ Hinzert; Foto: Bernd Reifenberg

Gedenkmarsch von Reinsfeld zum KZ Hinzert; Foto: Bernd Reifenber

In seiner bewegenden Gedenkrede sprach uns Oberbürgermeister Klaus Jensen Mut zum Handeln zu: „Erinnerung ist ohne Tat eine Hülse!“

Anschließend schritten wir zum Ehrenfriedhof mit dem Mahnmal des luxemburgischen Inhaftierten Lucien Wercollier und legten rote Nelken zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft nieder.

Ehrenfriedhof an der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert; Foto: Bernd Reifenberg

Ehrenfriedhof an der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert; Foto: Bernd Reifenberg

Die Gedenkstätte und die Gräber der Geschundenen, Gepeinigten und Ermordeten sind nach dem Verschwinden des Sonderlagers eine Mahnung. Sie erinnern uns an die grausamen Verbrechen in dem dunkelsten Kapitel unserer Geschichte.

Es ist ein innerlicher Ansporn für mehr Menschlichkeit, für Frieden und Gerechtigkeit.

Andreas Schleimer

Es gehört uns allen, dieses Europa.

Letzte Woche waren 50 junge Menschen auf Einladung unseres SPD-Europaabgeordneten Norbert Neuser in Straßburg. Auf der gemeinsamen Bildungsreise der Jusos Rhein-Hunsrück und der Jusos Rheinland waren wir auf den Spuren europäischer Politik.

Nach dem freundlichen Empfang durch einen Mitarbeiter der Friedrich-Ebert-Stiftung hatten wir die Gelegenheit mit Norbert Neuser über seine politischen Schwerpunkte und aktuelle Anliegen in der Europapolitik zu diskutieren. Anschließend durften wir die Aussprache im Parlament über den Rechenschaftsbericht Barrosos auf den Besucherrängen zu verfolgen. Nachdem Plenum hatten wir dann noch etwas Zeit um Straßburg zu erkunden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bildungsreise mit dem Europaabgeordneten Norbert Neuser

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bildungsreise mit dem Europaabgeordneten Norbert Neuser

Brüssel, Straßburg, Luxemburg – die drei Standorte der Europäischen Union sind nicht weit von Trier entfernt. Für unserer Region wird besonders deutlich, dass das Zusammenleben in Europa keine Grenzen mehr kennt: ob die gemeinsame Währung oder das Recht überall in Europa eine Beschäftigung aufzunehmen – junge Menschen nehmen Europa als etwas selbstverständliches wahr. Diese Freiheiten zu haben ist großartig.

Wir Jusos sind überzeugte Europäerinnen und Europäer. Es wurde schon viel erreicht, aber auch wir wissen, dass es immer noch viel zu tun gibt: Wir wollen ein Europa der echten Solidarität, das dauerhaft Frieden stiftet  und Stabilität garantiert. Wir kämpfen dafür, dass sich die Europäische Union für den sozialen Zusammenhalt in Europa einsetzt: Einen Wettbewerb um den niedrigsten sozialen Standard darf es nicht geben. Wir brauchen verbindliche Mindeststandards für die Sozialsysteme in allen europäischen Ländern. Wir wollen ein Europa, das die Finanzmärkte effektiv reguliert und eine Finanztransaktionssteuer eintreibt. Und wir wollen ein Europa ohne Grenzen.

Delegation der Trierer Jusos und der Jusos Trier-Saarburg; Foto: Umut Kurt

Delegation der Trierer Jusos und der Jusos Trier-Saarburg; Foto: Umut Kurt

“Es gehört uns allen, dieses Europa” – das Zitat von Willy Brandt gilt heute immer noch! Lasst uns also nicht nur in Europa leben, sondern Europa leben.

Andreas Schleimer

„Auf Achse“ mit Wolfram Leibe und Malu Dreyer

Auch in den letzten Tagen des Wahlkampfs setzt Wolfram Leibe weiter auf kreative Formate. Nachdem wir vor Wochen bei einem nächtlichen Rundgang mit unserem OB-Kandidaten auf Nachtschwärmer trafen und mit Menschen ins Gespräch kamen, die nachts arbeiten – suchten wir heute das Gespräch im Busverkehr. Gemeinsam mit Malu Dreyer suchten wir im laufenden Verkehr Gespräche. Mit den Leuten sprechen, da wo sie sind. Und sie gezielt zum Busverkehr in Trier befragen.

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Dabei waren kamen immer wieder die gleichen Themen zur Sprache: der Wunsch nach einer Optimierung des Liniennetzes, eine bessere Anbindungen der Außenstadtteile und dies besonders auch zu Tagesrandzeiten.

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Als Berufspendler weiß Wolfram Leibe wie wichtig ein starker ÖPNV für unsere Stadt ist. Sein Konzept liegt auf dem Tisch: gezielte Taktverdichtung bzw. Taktverdoppelung, qualitative Verbesserungen der Haltestellen und nutzerfreundliche Fahrgastinformationen.

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Wolfram Leibe ist sich sicher: „Nur wenn der Bus häufiger kommt, schneller durch den Stadtverkehr geführt wird, wird der Wechsel auf den Busverkehr interessant.“ Damit sprach er den Fahrgästen aus der Seele.

Taktverdopplung

Andreas Schleimer

Wahlkampf im Wohnzimmer

In einem weiteren Wohnzimmergespräch mit Nachbarn und Freunden hat Wolfram Leibe seine Visionen, aber auch ganz konkrete Handlungsideen erläutert, mit welchen er als Oberbürgermeister Trier voran bringen möchte. Er beeindruckte seine Zuhörer erneut mit seinem fundierten Fach- und Faktenwissen, sowie durch seine offene, nahbare und sehr sympathische Art.

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Vor allem konkrete Ideen zur Reduzierung des Individualverkehrs in die Höhenstadtteile durch massiven und dauerhaften Ausbau des ÖPNV, sowie fundierte und tragfähige Ideen zu den Themen Soziales und Kultur hinterließen einen überzeugenden Eindruck bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern!

Nik Stöckle

Kunstrasenplatz Trier-Irsch

Was lange währt, wird endlich gut. Einer der ältesten Sportplätze der Stadt Trier ist von einem staubigen und holprigen Aschenplatz in einen modernen Kunstrasenplatz umgewandelt worden.

Der alte und der neue sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Hans Willi Triesch und Thomas Neises, freuen sich über das neue Zuhause der Fußballgemeinschaften des SV Irsch und der SSG Kernscheid.

Kunstrasenplatz

Die Gesamtkosten in Höhe von 683.000 Euro wurden in einer beispielhaften Aktion von Stadt, Land, den drei Ortsbeiräten Irsch, Filsch und Kernscheid sowie durch hohe Eigenleistungen der Sportvereine Irsch und Kernscheid gestemmt.

Thomas Neises, sportpolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion

Jetzt zählen Fakten!

Die erste Runde ist beendet. Es geht in die Verlängerung. Wolfram Leibe hat einen starken Auftritt hingelegt. Mit 36,3 Prozent zwang er Hiltrud Zock in die Stichwahl und holte die CDU in die Wirklichkeit zurück: für eine absolute Mehrheit im ersten Wahlgang reichte es nicht. Vielmehr kommt nun die Erkenntnis: es gibt eine Mehrheit jenseits der CDU; eine Mehrheit für Wolfram Leibe. Entscheiden sich die Wählerinnen und Wähler von Fred Konrad – immerhin 18 Prozent – für Wolfram Leibe, ist ein Sieg greifbar.

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Hierfür gibt es gute Gründe. Wolfram Leibe verfügt als Verwaltungsjurist und Geschäftsführer über eine hohe Führungserfahrung. Aktuell leitet er zusammen mit drei anderen Kolleginnen und Kollegen eine Behörde von 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Budget von ca. 4,5 Milliarden Euro. Auf seinen Stationen durch Deutschland – u.a. in Stuttgart, Nürnberg, Hamburg und Mannheim – sammelte er vielfältige Leitungserfahrungen und arbeitete sich in unterschiedliche Themengebiete wie Personalmanagement, IT-Unterstützung und Finanzcontrolling ein. Wolfram Leibe kann man die Stadt anvertrauen. Er weiß, die Verwaltung so zu entwickeln, dass sie effektiv und zielorientiert arbeitet.

Wolfram Leibe beim Besuch bei GKN im Trierer Hafen.

Wolfram Leibe beim Besuch bei GKN im Trierer Hafen.

Auch sagt er klar und deutlich, welche Ziele er verfolgt. Trier soll sich weiterhin sozial und gerecht entwickeln. Die soziale Stadtteilentwicklung der letzten Jahre, die neu erhaltenen Förderprogramme sollen bestmöglich umgesetzt werden, so dass jeder Stadtteil seine bestmögliche Entwicklungschance erhält. Dabei spielt das bezahlbare Wohnen eine wichtige Rolle. Eine städtische Wohnungsgesellschaft soll hier Akzente setzen. Die Taktverdichtung im ÖPNV soll Anreize zum Umstieg auf Bus und Bahn ermöglichen und Verkehrsprobleme verkleinern. Hierfür dient auch die West-Trasse, die eine optimale Anbindung der westlichen Stadtteile an Luxemburg ermöglicht. Eine kommunale Geschwindigkeitskontrolle soll das Rasen in den Stadtteilen begrenzen. Mehr Infos findet man auch unter www.wolfram-leibe.de.

Genug Fakten also, sich die Wahlentscheidung für den 12. Oktober einfach zu machen. Wolfram Leibe weiß, was er will und weiß, wie er dies mit der Stadtverwaltung erreicht. Nun liegt es an den Wählerinnen und Wähler: Gehen Sie zur Wahl, lassen Sie die Fakten zählen!