Erfolgreiche Premiere des TUFA-Musicals Bonnie & Clyde

Es ist seit 9 Jahren ein Highlight des Kulturangebotes in Trier: das TUFA-Musical. Auch in diesem Jahr begeisterten die jungen Darsteller – fast alle Laienkünstler – das Publikum vor ausverkauftem Haus. Sehr stimmig wurde die Geschichte des Gangsterpärchens Bonnie & Clyde durch jazzige Rhythmen, Balladen und einfühlsame Liebesmelodien als Musical umgesetzt. Die jungen Künstlerinnen und Künstler überzeugten durch ihren Enthusiasmus, der in jeder Szene spürbar war. Der Spaß, den sie bei der Aufführung lebten, sprang auch auf das Publikum über. Immer wieder überraschend ist auch die Gestaltung des Bühnenbildes. Mit wenigen einfachen Mittel und Requisiten entsteht eine Bühnenausstattung, die während des Handlungsablaufes nichts vermissen lässt. Ein ganz großes Lob an dieser Stelle verdient auch das TUFA-Orchester um Dominik Nieß, die die Künstlerinnen und Künstler begleitet. Unter ihnen Pia Langer, die Leiterin der städtischen Musikschule. Das Publikum honorierte das Engagement des Ensembles mit minutenlangen Standing Ovations.

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Es wird noch weitere 12 Vorstellungen in der Tufa geben und ein Besuch ist nur zu empfehlen.

Im kommenden Jahr öffnet sich in der Tufa der Vorhang für das 10. Musical. Dieses Jubiläum wird bereits im April 2017 mit Konzerten zu den schönsten Musicalmelodien der letzten 10 Jahre gewürdigt. Für mich ein Muss, mir diesen Ohrenschmaus nicht entgehen zu lassen.

Ein kleiner Wehrmutstropfen bei allem Erfolg ist die Räumlichkeit, die der Tufa für die Aufführungen zur Verfügung steht. Bei der zur Zeit sehr kontroversen Diskussion um die Theatersanierung und den damit verbundenen Kosten fehlt häufig die Transparenz der Nutzbarkeit eines sanierten Theaters für die ganze Kulturszene unserer schönen Stadt. Kultur findet auf vielen Ebenen statt und jede sollte die Möglichkeit erhalten, sich seinem Publikum adäquat darzubieten. Wir dürfen auf Grund der eingeschränkten finanziellen Mittel nicht aufgeben sondern müssen Wege finden, der Kultur in unserer Stadt ihren Raum zu geben.

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Carola Siemon, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion

2. Spielefest im Kürenzer Schloßpark

Reges Treiben herrschte am vergangenen Sonntag im Kürenzer Schloßpark als die Kürenzer SPD zur zweiten Auflage des Spielefestes einlud. Über 100 Kinder vergnügten sich bei der Kinderolympiade, die ihnen Spaß und Spiel bot. Von der Löschwand über Kinderschminken und Seilbrücke bis zur selbstgemachten Zuckerwatte gab es vieles zu erleben. Ermöglicht wurde dies durch tatkräftige Unterstützung des Treffpunkt Am Weidengraben e.V., der Jugendfeuerwehr Trier-Kürenz, den Messdienern St. Bonifatius und den Trierer JUSOS. Auch die Kürenzer Genossen boten zahlreiche Spielstationen an. So galt es u.a. alltägliche Dinge durch tasten zu erraten oder Geschicklichkeit am „Kastanien-Greifer“ zu beweisen. Zur Belohnung gab es eine Urkunde und ein kleines Geschenk für die kleinen „Olympioniken“.

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Die ebenso zahlreich erschienen Eltern und Großeltern genossen derweil die spätsommerlichen Temperaturen und ließen es sich bei Speis und Trank, die durch großzügige Spenden gratis angeboten werden konnten, gut gehen. Auch unser Oberbürgermeister Wolfram Leibe, unser Trierer Landtagsabgeordneter Sven Teuber sowie einige Mitglieder der SPD Stadtratsfraktion ließen sich einen Besuch nicht entgehen.

Die Kürenzer SPD bedankt sich bei allen Helfern, Sponsoren, Teilnehmern und Gästen und blickt gespannt und voller Vorfreude auf die 3. Auflage des  Kürenzer Spielefest 2017.

Stefan Wilhelm, Vorsitzender der SPD Kürenz

Nachrichten aus dem OV Trier-Nord

Klein der Beginn, groß die Hoffnung!

Vergleichsweise wenige SPD-Mitglieder des Ortsvereins Trier-Nord waren gekommen, aber das tat der Freude von Maria Duran-Kremer, der Ortsvereinsvorsitzenden, keinen Abbruch. Sie begrüßt alle Anwesenden auf das Herzlichste, freute sich, dass sogar Freunde eines benachbarten Ortsverein gekommen waren und als Katarina Barley und Wolfram Leibe noch hinzukamen, konnte man von einem rundherum gelungenen „Frühstück“ unter Freunden sprechen. Alle hatten zum Gelingen beigetragen und dem Buffet wurde sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt vor allem deswegen, weil – was man wohl als einmalig bezeichnen kann – original Delikatessen aus Portugal aufgetischt wurden.

2016_08_27_Begrüßung

Rundherum gelungen, so das einhellige Urteil und somit quasi „beschlossene“ Sache, das Ganze so oder ähnlich im Laufe eines Jahres zu wiederholen. Man darf gespannt sein, ob man auch dann wieder das eine oder das andere neue Parteimitglied in den Ortsverein aufnehmen kann, so wie dieses Mal.

2016_08_27_Die Gespräche gingen weiter, hier mit Katarina, Alfred, Marvin und Wolfram.

Aus vollem Herzen Glück auf!!!

Alfred Schilz

Ehre, wem Ehre gebührt!

In der Nebenhalle der Arena Trier fand die jährliche Ehrung der erfolgreichen Spitzensportlerinnen und Spitzensportler sowie der „Altsportler“ statt. Triers Beigeordneter und Sportdezernent Andreas Ludwig betonte in seinem Grußwort die Bedeutung des Sports für die Stadt und die Notwendigkeit einer funktionierenden Infrastruktur angesichts der derzeitigen Baustellen im Sporthallenbereich.

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Die Ehrung der sogenannten „Altsportler“ – verdiente Mitglieder aus Sportvereinen, die sich mehr als 15 Jahre in wichtigen Vereinsfunktionen ehrenamtlich engagiert haben – wurde durch den kürzlich neu gewählten 1. Vorsitzenden des Stadtsportverbandes Christoph Güntzer durchgeführt.

Andreas Ludwig übernahm die Ehrungen der erfolgreichen Spitzensportlerinnen und Spitzensportler. Als solcher gilt, wer im vergangenen Jahr entweder bei einer deutschen Meisterschaft unter den ersten Drei oder bei einer Welt- oder Europameisterschaft unter den ersten Acht abgeschlossen hat. Und in diesem Bereich hat Trier einiges zu bieten: Ob im Rudern, wie z.B. Vizewelt- und Europameister Richard Schmidt im Deutschland Achter, im Schwimmen, der Leichtathletik, im Kegeln oder auch die Wheel-Soccer Kids der Trierer Rollis, die Erfolge des Trierer Sports sind vielfältig.

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Von der SPD Stadtratsfraktion nahmen die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Carola Siemon und der sportpolitische Sprecher Marco Marzi an der Veranstaltung teil. Für uns ist dabei klar: Sport ist ein wesentlicher Bestandteil des Freizeitangebots unserer Stadt und bringt die Menschen zusammen, egal welchen Alters. Die Arbeit in den Vereinen ist aber nur durch den Einsatz vieler Menschen in den verschiedensten Positionen möglich, ihnen gilt ein besonders großer Dank. Aber auch unseren Spitzensportlerinnen und Spitzensportler gebührt besondere Anerkennung, denn sie sind Aushängeschilder unserer Stadt und Vorbilder für den Nachwuchs. Wir müssen als Stadt weiterhin unseren Teil für die Entwicklung des Sports in den verschiedensten Bereichen leisten, denn der Sport muss auch weiterhin eine zentrale Freizeitmöglichkeit in Trier bleiben.

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So ging nach gut zwei Stunden eine tolle Veranstaltung, die von Kindern des Karate & Sportverein Trier und den Cheerleadern des PST Trier umrahmt wurde, zu Ende.

Marco Marzi, sportpolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion

60 Jahre Nordbad Trier

Wir feiern mit und freuen uns auf ein tolles Programm.

Wenn das mal kein Grund zu feiern ist, an diesem Freitag wird unser Nordbad 60 Jahre alt und das wird mit einem Aktionstag und einem tollen Rahmenprogramm mit freiem Eintritt gefeiert.

Wir von der Trierer SPD gratulieren auf das herzlichste und feiern selbstverständlich mit.

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Uns ist die besondere Bedeutung für den Schul- sowie für den Vereinssport in Trier bewusst. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass wir unser Nordbad weiter erhalten wie auch behutsam immer weiter auf dem neuesten Stand bringen. Dabei wollen wir den besonderen Flair erhalten.

Also feiern Sie mit und kommen Sie am Samstag in unser Nordbad.

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Thomas Neises, Sportpolitischer Sprecher der SPD Fraktion

Jede Menge Bewegung bei den Trierer Jusos

Nach einem sehr erfolgreichen Jahr mit vielen kreativen Aktionen und einem spannenden Wahlkampf haben wir Jusos am vergangenen Sonntag im SCHMIT-Z unsere Jahreshauptversammlung abgehalten und einen neuen Vorstand gewählt.

Der neue Juso-Vorstand mit Malu Dreyer.

Der neue Juso-Vorstand mit Malu Dreyer.

Wir waren sehr glücklich, gleich eine ganze Reihe von Gästen aus dem Juso-Landesverband und von der Grünen Jugend willkommen heißen zu dürfen. Erfreulicherweise hat auch Malu Dreyer es sich nicht nehmen lassen, persönlich zu erscheinen und sich für unseren Einsatz insbesondere im Wahlkampf zu bedanken. Mit dabei hatte sie außerdem den neuen Koalitionsvertrag, der mit Inhalten wie dem Meisterbonus, dem landesweiten Semesterticket und der Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre wesentliche Forderungen der Jusos enthält. Auch Sven Teuber bedankte sich für die fruchtbare Zusammenarbeit mit den Jusos im vergangenen Jahr. Sein besonderer Dank galt dem scheidenden Sprecher*innen-Team, bestehend aus Ksenia Arndt und Jonas Fritz.

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Das neue Sprecher*innen-Team bilden nun wir, Eva-Maria Klein und Jens Mühlenfeld. Wir möchten uns für das uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken und freuen uns auf ein aufregendes Geschäftsjahr und die Begegnung mit vielen engagierten Menschen in Trier und Umgebung. Selbstverständlich werden wir die vertrauensvolle Zusammenarbeit und den steten Austausch mit dem SPD-Stadtverband fortsetzen. Wir haben uns mit dem neuen Arbeitsprogramm für das kommende Jahr viel vorgenommen und werden uns sofort ans Werk machen.

Im September steht für uns mit der Ausrichtung der Landeskonferenz der Jusos Rheinland-Pfalz in Schweich mit etwa 120 Teilnehmer*innen in diesem Geschäftsjahr ein ganz besonderes Großereignis an. Wir freuen uns, mit den Beisitzern Anna Wehrtmann, Davia Merbach, David Praum, Fabian Schmand, Jonas Fritz, Ksenia Arndt, Lennart Waldschmidt und Sebastian Beck ein starkes Team an unserer Seite zu wissen und werden die viele Arbeit, die mit der Ausrichtung der Landeskonferenz einhergeht, gemeinsam erfolgreich schultern.

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Hast Du vielleicht Interesse, uns Trierer Jusos und unsere Arbeit kennenzulernen? Dann informiere Dich doch mal auf unserer Facebookseite über kommende Aktionen oder schreib uns an vorstand@jusos-trier.de! Wir freuen uns, von Dir zu hören.

Euer Sprecher*innen-Team der Trierer Jusos

Eva-Maria Klein, stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos Rheinland-Pfalz

Jens Mühlenfeld, Finanzreferent der Jusos Rheinland-Pfalz

Stadt und Land „Hand in Hand“

Interkommunale Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden der Stadt Trier im sogenannten „Speckgürtel“ um Trier herum war ist nach wie vor wichtig und zukunftsweisend. Daher begrüße ich die erneute Initiative des Trierer Oberbürgermeisters Wolfram Leibe sehr.

Es gibt schon lange viele gute Beispiele der Zusammenarbeit z.B. in den Zweckverbänden Wirtschaftsförderung im Trierer Tal und Industriepark Region Trier in Föhren unter maßgeblicher finanzieller Beteiligung der Stadt Trier und dem Kreis Trier-Saarburg. Profiteur ist die Region. Keine Gewerbesteuereinnahmen der Stadt Trier aber ein Gewinn an Arbeitsplätzen. Diese solidarische Zusammenarbeit ist ein sehr gutes Beispiel und auch m.E. der einzig gangbare Weg im Sinne einer interkommunalen Zusammenarbeit. Bei Betrachtung der sehr positiven Entwicklungsdaten beider Zweckverbände vor dem Hintergrund des Wettbewerbs der Regionen untereinander und dem Nachbarland Luxemburg muss es weiter das Ziel der die Wirtschaftsförderung tragenden kommunalen Gebietskörperschaften sein, noch mehr in der Region „Hand in Hand“ zusammenzuarbeiten und ggfls. „alte Gräben “ zu schließen. Es bestehen ja schon viele weitere Kooperationsbereiche.

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Die “ Moselhauptstadt“ Trier als zentraler Ort muss hier mit gutem Beispiel zum Wohle der Menschen in der Region vorangehen.

Günstige und nachhaltige Rahmenbedingungen für die regionale Wirtschaft zu gewährleisten und damit neue Arbeitsplätze zu schaffen, erfordert unabdingbar eine weiter Bündelung der Kräfte zur optimalen Nutzung vorhandener Möglichkeiten auf allen Ebenen.

Daher könnten die seinerzeit gemachten Vorschläge (Einrichtung eines Wirtschaftsbeirates, Schaffung eines Entwicklungsfonds) erneut ein Diskussionsthema sein. Stadt und Land haben es in der Hand als  Motor für die regionale Entwicklung wahrgenommen zu werden und ein „Wir-Gefühl“ zu entwickeln.

Hans-Willi Triesch, Vorsitzender der AG 60plus der Trierer SPD

Genau richtig für Trier!

In Mainz bleibt die SPD an der Regierung, in Trier holt Malu Dreyer beeindruckend das Landtagsmandat. Das bedeutet für Trier, dass wir die gute Arbeit der letzten Jahre, die wir in enger Kooperation zwischen Land und Stadt begonnen haben, fortführen können.

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Wir bekommen weiterhin Unterstützung beim Kita-Ausbau und die Gebührenfreiheit wird erhalten bleiben. Bezahlbares Wohnen für alle bleibt hoch in unserer Priorität. In den nächsten Jahren werden wir die neuen Landesprogramme nutzen, mehr sozialen Wohnungsbau zu realisieren und unsere bestehenden städtischen Wohnungen mit Hilfe des Landes zu sanieren. Auch der Gesundheitsstandort Trier wird auch in Zukunft profitieren können. Mit den neuen Pflegestudiengängen an der Hochschule und an der Universität sind wichtige Impulse gesetzt worden. Die begonnene Kooperation im Forum für Gesundheitswirtschaft zwischen den vielen Akteuren vor Ort muss intensiviert werden.

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Ernüchternd ist das Abschneiden der Rechtspopulisten. Die demokratischen Parteien sind aufgefordert, hier klare Kante zu zeigen und deutlich zu machen, dass man mit vermeintlich einfachen Antworten keine schwierigen Herausforderungen lösen kann. Wir müssen eine Politik für alle machen: bezahlbares Wohnen, mehr Arbeitsplätze, Bildungschancen für jeden. Das wir hier auch eine starke Unterstützung aus Mainz weiterhin erhalten, ist genau richtig für Trier.

Markus Nöhl, stellvertretender Parteivorsitzender

Den Ekel des Kriegs beschwören

Lesung Frauen gegen Krieg Frauen für Frieden

„Seien Sie mir gegrüßt und beglückwünscht, verehrte Kämpferinnen. Denn als solche werden Sie sich bewähren müssen: Es wird Ihnen nicht ganz leicht gemacht werden für die pazifistischen Ideale einzutreten“, wusste schon Bertha von Suttner. Sie war Gründerin der österreichischen Gesellschaft für Friedensarbeit und erste Frau, die 1905 den Friedensnobelpreis erhalten hat. Ihre schwedische Schriftsteller-Kollegin Selma Lagerlöf beschwört den „Ekel des Kriegs“ mit den Worten: „In jedem Teil eures Körpers soll er sich festsetzen und einen Widerwillen vor dem Krieg in euch hervorrufen, der durch nichts überwunden werden kann“.

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Diese und andere Texte trugen Frauen wie Angelika Winter, Dr. Bärbel Schulte, Bianca Schröder, Uta Hemmerich-Bukowski und Ruth Mareien de Bueno im Rahmen einer Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Trier zum Internationalen Frauentag vor.

Aussagen, die heute so aktuell sind wie zu ihrer Entstehungszeit aus 150 Jahren Frauenbewegung. Rund 25 Frauen und Männer haben am Samstag in einer Lesung klugen und mutigen Gedanken zugehört, die sich Frauen über Krieg und Frieden gemacht haben. Dabei wurde mehr als deutlich, dass pazifistisches Denken und Handeln auch in unserer Zeit dringend Not tut.

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Besonderes Interesse erfuhr die Biografie der Pazifistin und gebürtigen Triererin Klara-Marie Faßbinder, die in den 1950er Jahren gegen Wiederbewaffnung der Bundeswehr und atomare Bedrohungen aktiv wurde.

Alle Anwesenden waren sich nach zwei Stunden „wohltuender Solidarität unter Frauen“, so Angelika Winter im Anschluss, einig, dass das Veranstaltungsformat eine Fortsetzung finden soll, um weitere gute und Mut machende Gedanken zum Thema zu Gehör zu bringen.

Breitbach

Interessierte wenden sich an: Tamara Breitbach (tamara.breitbach@gmx.de)

Neues Jugendparlament ist startklar

Im November haben Kinder und Jugendliche unserer Stadt zum dritten Mal ihre eigene Vertretung gewählt. Am Mittwoch hat sich das neue Trierer Jugendparlament zu ihrer ersten offiziellen Sitzung getroffen. Zuvor haben sich die neuen Mitglieder intensiv in Vorbereitungstreffen auf diese Sitzung vorbereitet.

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Damit nimmt das Team um den neu gewählten Vorsitzenden Jonas von der Groeben nun offiziell seine Arbeit auf. Ich gratuliere allen Gewählten und wünsche ihnen viel Erfolg bei ihren Aufgaben. Eine spannende Zeit liegt vor ihnen.

Gute Jugendpolitik ist nicht nur für junge Menschen, sondern auch von und mit ihnen. Und mit dem Jugendparlament erleben sie Demokratie als eigenen Schatz. Aus diesem Grund wurde 2009 auf Initiative der SPD die Einrichtung des Trierer Jugendparlaments beschlossen.

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Malu Dreyer und die rheinland-pfälzische SPD stehen auch für mehr Beteiligung junger Menschen am demokratischen Prozess: Das Wahlalter bei Kommunal- und Landtagswahlen soll auf 16 Jahre abgesenkt werden. Vor drei Jahren hat die SPD-Fraktion dies bereits im Landtag beantragt. Dies scheiterte damals an der Blockade der Klöckner-CDU.

Andreas Schleimer, jugendpolitischer Sprecher