Trier – unsere Sportstadt

Innerhalb nur einer Woche gibt es in unserer Stadt gleich drei sportliche Großveranstaltungen. An diesem Sonntag dem 17. August können gleich zwei Veranstaltungen hintereinander besucht werden.

Der SV Eintracht Trier hat es wieder in den DFB-Pokal geschafft und spielt in der ersten Runde, um 16:00 Uhr im Moselstadion Trier, gegen den Bundesligisten SC Freiburg. 6000 bis 7000 Zuschauer werden erwartet und hoffen, dass unsere Eintracht wieder für eine Pokalsensation gut ist. Karten sind noch an der Tageskasse erhältlich.

Um 19:00 Uhr findet in unserer Multifunktionshalle der Arena Trier, dass Basketballländerspiel zwischen Deutschland und Luxemburg zur Qualifikation der Europameisterschaft statt. Mit der Nationalmannschaft kommen auch drei ehemalige Trierer Publikumslieblinge zurück in die Arena: Andi Seiferth, Maik Zirbes und Basti Doreth. Karten für dieses besondere Basketballspiel sind an der Abendkasse erhältlich.

Die ADAC Deutschland Rallye ist wieder zu Gast in der Region. Über 3000 ehrenamtliche Helfer sind nötig um diese Großveranstaltung durchzuführen. Von Donnerstag dem 21. August bis Sonntag dem 24. August haben die Rallyefahrzeuge mit ihren Fahrern und Teams und deren Fans die Stadt und Region fest in der Hand. Spannendes gibt es beim Start Donnerstag um 20:30 Uhr und dem Ende Sonntag um 14:30 Uhr der Rallye zusehen, beides findet an der Porta Nigra statt. Außerdem können Sie die Fahrzeuge außerhalb der Fahrzeiten am Viehmarkt bewundern.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Spitzensport der Extraklasse in Trier zu erleben. Die Sportler und freiwilligen Helfern freuen sich über begeisterte und dankbare Zuschauer.

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Thomas Neises, Sportpolitischer Sprecher der SPD Stadtratsfraktion

Reges Interesse an Diskussion zur OB-Wahl an der Uni Trier

Überraschend viele Gäste waren zur ersten Podiumsdiskussion der beiden Kandidaten Fred Konrad (Grüne) und Wolfram Leibe (SPD) und der Kandidatin (Hiltrud Zock, CDU) für das Amt des Trierer OB gekommen.

Der Abend „Visionen für die Universitätsstadt Trier?“ an der Trierer Universität, veranstaltet von den Fächern Medienwissenschaft und Politikwissenschaft, stieß auf breites Interesse nicht nur bei Studierenden, sondern auch bei vielen anderen Bürgerinnen und Bürgern jeden Alters. Auch im Netz über den Livestream und bei twitter (#obtr2014) wurde der Abend verfolgt und kommentiert.

(c) Rainer Lehnart

(c) Rainer Lehnart

Die drei großen Themenkreise des Abends waren Kultur, Verkehr und Wohnen:

Kultur – Trier als Universitätsstadt

Alle Drei waren sich einig, dass die Uni und die Studierenden das kulturelle Leben in Trier bereichern. Hiltrud Zock betont die Chancen, die in der Großregion und der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft für die Uni und die Stadt liegen sowie verschiedene kulturelle Angebote. Auf die Frage nach konkreten Projekten für die nächsten Jahre stellt Wolfram Leibe die bessere Verbindung von Uni und Hochschule untereinander und an die Stadt in Aussicht. Die Umsetzung des Uniprojekts der Stege über die Mosel sei ebenso realistisch wie die Aufwertung des Schneidershof als sichtbarerer Campus in der Stadt. Fred Konrad erinnert sich an die Entstehung der Uni in Tarforst. Visionen für Trier als urbane Universitätsstadt verneint er als „Wunschdenken“.

Wohnen

Das Thema des bezahlbaren Wohnraums wurde vom Moderator vorab ausgeklammert – es sei ohnehin klar, dass dies alle wollten. Wenn dies so ist, ist das erfreulich, dennoch wären die Antworten der Drei auf die Frage, wie dieser bezahlbare Wohnraum geschaffen werden soll, durchaus interessant gewesen.

Dem grünen Kandidaten und der Kandidatin der CDU waren besonders altersgerechtes Wohnen und damit auch Wohnen für alle Altersstufen wichtig (auseinander gingen die Meinungen nur, wo dies angesiedelt sein soll). Bevor an die Schaffung neuer Wohngebiete gedacht werde, müssten die Verkehrsprobleme gelöst sein. Mir scheint, darauf zu warten, bedeutet, keinen Wohnraum zu schaffen, der jedoch dringend nötig ist.

Wolfram Leibe skizziert den Bedarf von 2.000 neuen Wohnungen in 5 Jahren. Es sei wichtig, ein Angebot an Wohnraum zu schaffen, sowohl innerstädtisch als auch in den äußeren Stadtteilen. Der Flächennutzungsplan sei das geeignete Instrument, um die Verkehrskonzepte und die Planungen für neue, gemischte Wohngebiete zu vereinbaren.

Verkehr

Wie wichtig für Trier die Verkehrsproblematik ist zeigte sich schon daran, dass dieses Thema schon den Block Wohnen fast dominierte.

Hiltrud Zock möchte zwar keinen Euro als Preis für den Bus, aber dennoch ein so günstiges Angebot wie möglich. Der Ausbau der Metternichstraße sei wichtig für die Anbindung nach Kürenz, der Ausbau der Römerbrücke für die Westanbindung. Der Kandidat der Grünen will vor allem die Pendler vom Wechsel von der Straße in den Bus überzeugen. Wie, bleibt offen. Der SPD-Kandidat hält eine Verdoppelung des Bustaktes für möglich und notwendig. Im Zugverkehr seien die Westtrasse mit Anbindung zur Osttrasse sowie der Ausbau des Moselbahngeländes wichtige Projekte. Die Einführung von Elektrobussen sei eine erwägenswerte Idee.

In der Diskussion mit dem Publikum wurden unter anderem die Themen Finanzen, Bildung und Wirtschaft angesprochen, für die leider nicht mehr viel Zeit blieb. Vielleicht ergibt sich bei einer der nächsten anstehenden Diskussionen die Chance, diese zu vertiefen. Die nächste Möglichkeit ergibt sich auf Einladung des DGB am 11. August um 19.00 Uhr in der Tufa.

Mein Eindruck von den Dreien an diesem Abend:

Fred Konrad von den Grünen erinnert sich meist an seine Jugend in Trier und bleibt bei seinen inhaltlichen Aussagen ohne konkreten Bezug zum heutigen Trier.

Hiltrud Zock betont, wie wichtig das Miteinander und die Vernetzung sind und will auf dieser Grundlage als OB von Trier arbeiten.

Wolfram Leibe hat realistische Visionen für Trier entwickelt und dabei die konkretesten Positionen des Abends vertreten. Näheres zu den Positionen des SPD-Kandidaten gibt es unter www.wolframleibe.de.

Wer diesen Abend verpasst hat oder das Ganze noch einmal in Ruhe ansehen möchte kann dies in der Mediathek des OK54 unter www.ok54.de.

Bürgerdialog mit Wolfram Leibe: Gelungener Wahlkampfauftakt

Nach dem überzeugenden Auftritt unseres Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters, Wolfram Leibe, bei der Podiumsdiskussion der Universität am vergangenen Mittwoch stand heute das Gespräch mit den Trierern und Triererinnen im Mittelpunkt. Bei freundlichem Sommerwetter begrüßte Leibe um 11 Uhr zahlreiche Gäste zum Bürgerdialog auf dem Kornmarkt. Zu den sechs Themen, Bildung, Kultur, Wohnen, Verkehr, Wirtschaft und Arbeit stellte er seine politischen Ziele dar und beantwortete souverän auch die kritischen Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Unterstützt würde er von zahlreichen Mitgliedern der Trierer SPD, der Stadtratsfraktion und natürlich von unserer Ministerpräsidentin und Landtagsabgeordneten Malu Dreyer sowie unserer Bundestagsabgeordneten Dr. Katarina Barley.
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Im Mittelpunkt der Bürgerfragen standen vor allem die Situation an den Trierer Schulen und die Problem des innerstädtischen Verkehrs. “Ich bin in allen Stadtteilen gefragt worden, ob die jeweilige Grundschule bestehen bleibt. Es wäre im Wahlkampf einfach überall zu sagen: Ja natürlich. So einfach ist es aber nicht, wir müssen dass nochmals gut überdenken und dann eine Entscheidung treffen was wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll ist”, erklärte Leibe zu Fragen nach den künftigen Schulstandorten. Noch komplexer stellten sich die Fragen des innerstädtischen Verkehrs dar. Eine der Prioritäten sieht Leibe in der schnellen Umsetzung des Durchbruchs auf dem Moselbahngelände in Nord.” Das Gelände ist da, die Pläne auch. Die Frage ist warum machen wir das dann nicht endlich. Der Trierer Norden braucht diese Entlastung”, sagte Leibe.
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Auch zu den anderen Themenfeldern gab es zahlreiche Frage, die auch in die Gestaltung des Wahlprogrammes einfließen. “Ich bin ja ganz bewusst offen in diese Veranstaltung gegangen. Die Anregungen und Fragen der Bürgerinnen und Bürger werde ich mit meinem Wahlkampfteam auswerten und in mein Wahlprogramm und natürlich auch in eine zukünftige Arbeit als Oberbürgermeister einfließen lassen”, fasste Leibe die Ergebnisse des Bürgerdialogs zusammen.
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Wolfram Leibe und der Familienkom(m)pass Trier

Vergangene Woche wurde die neue, aktualisierte Auflage des Familienkom(m)pass Trier im Bürgerhaus Trier-Nord vorgestellt. Neben der Familien- und wie sie sich selbst betitelte „Kinderministerin“ Irene Alt war auch unser SPD-OB-Kandidat Wolfram Leibe zugegen.

Viele Institutionen wie die Katholischen Familienbildungsstätten, der Sozialdienst Katholischer Frauen, die Pro Familia, das Trierer Kinderbüro triki oder das Familienzentrum fidibus e.V. nutzten die Gelegenheit sich der interessierten Öffentlichkeit vorzustellen.

Auch zwei Kita-Gruppen hatten den Weg zum Bürgerhaus gefunden. Sie bereicherten das Rahmenprogramm mit lustigen Bewegungsspielen, die von Rittern, Prinzessinnen und Drachen handelten.

Wolfram Leibe zeigte sich beeindruckt von der bunten Vielfalt der Einrichtungen, Seminar- und Unterstützungsangebote für Familien in der Stadt.

„Es ist gut, wenn die Einrichtungen vernetzt arbeiten und ihre Angebote gebündelt bewerben. So stärken sie die Kinder und die Familien“, meint Wolfram Leibe. „Ich kann jedem und jeder empfehlen, mal einen Blick in den neuen Familienkompass zu werfen.“

Der Kompass ist hier abrufbar: http://www.familienkompass-trier.de/

Wolfram Leibe im engagierten Gespräch mit Frau Willwertz vom Familienzentrum fidibus e.V.

Wolfram Leibe im engagierten Gespräch mit Frau Willwertz vom Familienzentrum fidibus e.V.

Tamara Breitbach, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

Trierer Altstadtfest – zwar verregnet, aber erfolgreich

Für das Wetter kann ja niemand etwas. Nur schade, dass der Regen, und zwar teilweise sintflutartig, nach Wochen mit herrlichem Sonnenschein, sich ausgerechnet dieses Wochenende unsere schöne Stadt ausgesucht hatte. Unser Oberbürgermeister Klaus Jensen konnte auf der Hauptmarktbühne das Fest mit dem traditionellen Fassanstich noch trocken eröffnen. Dicht drängelten sich so auch die Besucher am Freitag in der Innenstadt. Doch der Samstag zeigte sich dann von seiner schlechtesten Wetterseite. Trotzdem trotzten viele dem starken Regen, denn das musikalische Angebot war auch in diesem Jahr wieder vielseitig und hörenswert. Wer ständiger Gast auf dem Altstadtfest ist, nimmt sehr wohl wahr, dass sich hier eine kontinuierliche gute Entwicklung in den vergangenen Jahren abzeichnete. Für alle Geschmäcker hatte das musikalische Angebot etwas zu bieten und es fiel manchmal schwer, sich für eine Bühne zu entscheiden – egal ob Großbühne oder eine der vielen kleinen, an denen man auf seinem Weg durch die Innenstadt vorbeikam. Das Angebot für die Besucher zeichnete sich durch eine wirklich hohe Qualität aus. Zwei Events sollten hier einmal besonders erwähnt werden, denn sie brachten etwas Neues. So z.B. der Auftritt der Leindecker Bloas als Abschluss auf der Hauptmarktbühne. Erstmalig wurden sie von dem Kreisorchester Trier-Saarburg begleitet. Eine eigenwillige Mischung, die manche Lieder wirklich in einem völlig neuen Klangvolumen ertönen ließen. Andere jedoch, na ja, da wäre mir die Bloas alleine lieber gewesen, aber auch das ist ja Geschmacksache.

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Doch für mich persönlich war das absolute Highlight des Altstadtfestes der Auftritt von Bill March mit seiner Band Mixxtape. Nach 30 Jahren stand er wieder wie eh und je auf der Bühne und riss die vielen Zuhörer am Hauptmarkt mit sich. Viele kamen, die ihn noch aus früheren Zeiten kannten, und sie sangen und tanzten mit und ohne Regenschirm. Aber auch junge Laute blieben irritiert stehen und wollten wissen, wer denn da auf der Bühne steht. „Sieht ja schon ein bisschen alt aus“, meinte ein junger Mann hinter mir. Ja, er sieht nicht nur so aus. Hut ab! Mit 70 Jahren macht er stimmlich und tänzerisch so manchem jungen noch etwas vor. Ich freue mich auf das nächste Altstadtfest, hoffentlich bei besserem Wetter und mit einem weiteren Auftritt von Mixxtape.

Carola Siemon, stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Meine erste Stadtratssitzung – Notizen

Am 24. Juni fand die konstituierende Sitzung des Stadtrates von Trier statt. Kurz vor 17.00 Uhr ging ich, mit dem Sitzplan in der Hand, an meinen Platz im Grossen Rathaussaal der Stadt Trier, um an meiner ersten Stadtratssitzung teilzunehmen.

In diesem imposanten und schönen Raum nahmen peu à peu die 56 Stadtratsmitglieder Platz. Ich schaute um mich herum, sah bei den anderen Fraktionen bekannte Gesichter und stellte fest, dass am Ende des Saales viel Publikum anwesend war.

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Vor der Sitzung gab es Gespräche, man begrüßte und gratulierte sich gegenseitig. Die Anspannung wich von mir, ich fühlte mich im Kreis angekommen.

Es wurde ruhig im Auditorium und es herrschte eine ernste, gespannte Atmosphäre. Der Stadtvorstand nahm Platz und unser Oberbürgermeister eröffnete die Sitzung.

Nach den Reden des Oberbürgermeisters sowie der Fraktionsvorsitzenden wurden die Ratsmitglieder einzeln durch Handschlag vom OB verpflichtet.

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Nun war es endlich so weit, offiziell bin ich Stadtratsmitglied. Es wartet eine Menge Arbeit auf uns, um die Lebensqualität und somit das Wohlergehen unserer Bürger sowie die Attraktivität unserer schönen Stadt weiter zu verbessern.

Thiébaut Puel, Mitglied im Stadtrat

Trierer SPD-Frauen stehen zur Pro Familia

Es war 1978, als sich einige SPD-Frauen beherzt daran machten, die Pro Familia auch in Trier zu gründen. In anderen Städten in Rheinland-Pfalz war die ProFa als Beratungsstelle für Sexualaufklärung und Familienplanung längst etabliert. In Trier brauchte der Verein die politische Rückendeckung der Sozialdemokratie.

An diese Tradition knüpfen nun einige Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten an, und unterstützen Pro Familia Trier e.V. mit ihrer Mitgliedschaft.

Dies ist nicht unwichtig, liegt doch die Beratungsstelle in der Trägerschaft des Vereins. Und natürlich helfen die moderaten Mitgliedsbeiträge jedes und jeder Einzelnen mit, die Aufklärungs- und Beratungsarbeit der Profis zu finanzieren.

Christiane Luxem und Isabell Juchem unterschreiben gerade den Mitgliedsantrag. Im Hintergrund freuen sich Claudia Heltemes, Geschäftsführerin der Pro Familia und Manfred Becker über die Unterstützung ihrer Arbeit.

Christiane Luxem und Isabell Juchem unterschreiben gerade den Mitgliedsantrag. Im Hintergrund freuen sich Claudia Heltemes, Geschäftsführerin der Pro Familia und Manfred Becker über die Unterstützung ihrer Arbeit.

Ich persönlich finde es außerordentlich wichtig, dass die Pro Fa in Trier ist, weil sie die einzige Beratungsstelle ist, die im Schwangerschaftskonfliktfall konfessionsfrei und professionell berät. Das ist für jede Frau, die vor einer solch schwierigen Entscheidung steht und die nicht konfessionell gebunden ist, von besonderer Bedeutung.

Außerdem ist die Pro Fa wichtig für Jugendliche, die ihre Sexualität erst kennen lernen und möglichst gut über Verhütungsmethoden Bescheid wissen sollten.

Der Pro Familia-Vorstand begrüßt die neuen Mitglieder: Petra Marx-Milde, Dr. Kerstin Jacob, Christiane Luxem, Isabell Juchem, Ksenia Arndt, Tamara Breitbach.

Der Pro Familia-Vorstand begrüßt die neuen Mitglieder: Petra Marx-Milde, Dr. Kerstin Jacob, Christiane Luxem, Isabell Juchem, Ksenia Arndt, Tamara Breitbach.

In der Paarberatung und der Täterarbeit ist die Pro Fa unverzichtbar, weil die Profis Paare und Täter  unterstützen, neue Wege zu finden, mit ihren Aggressionen umzugehen.

Bei der Unterstützung von Familien mit Neugeborenen ist die Pro Familia in Trier Koordinierungsstelle für die neu geschaffenen Familienhebammen.

Ich finde, die Pro Familia bewegt Einiges und mit unserer Hilfe noch ein bisschen mehr. Also unterstützen Sie auch die Pro Fa!

Tamara Breitbach, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

Unser Platz in Trier

Wir brauchen SIE! Am Sonntag gilt´s. Sie entscheiden, ob wir unsere Ziele in die Tat umsetzen können, indem wir über mehr Platz im Trierer Stadtrat verfügen.

40 000 000 Euro für Schulen, 2000 neue Wohnungen und 400 000 m2 für neue Gewerbeflächen mit guter Arbeit sind unsere drei Leitziele als Trierer SPD für die nächsten fünf Jahre im Stadtrat. Doch die können wir neben den vielen anderen Themen nur angehen, wenn SIE der SPD (Liste 1) am Sonntag ihre Stimme geben. Sollten Sie noch Informationen brauchen, haben Sie unter spdtrier.de die Möglichkeit, sich über unser kompetentes Team und unsere Ziele noch zu informieren. Oder Sie kontaktieren die Kandidatin / den Kandidaten Ihres Vertrauens.

Milliunen Gespräche bei unserer Tour von Tür zu Tür, Veranstaltungen mit Bildungsministerin, Arbeitsminister, Ministerpräsidentin, Bundestagsabgeordneten, zigtausende Flyer und Materialien mit Köpfen und Inhalten, Tausende Plakate, Wettbewerbe, Infostände, Rosen-Verteilaktionen, Brötchen-Aktionen und, und, und! All das haben wir mit hunderten Ehrenamtlichen in den letzten Wochen für SIE auf die Beine gestellt. Warum? Weil wir unseren Auftrag des Grundgesetzes wahrnehmen und Sie bestens informieren wollen, damit SIE am Sonntag mit ruhigem Gewissen ihrem Bürgerrecht und ihrer Bürgerpflicht nachgehen können: Wählen gehen!

Hunderte Kandidatinnen und Kandidaten aus Trier für Trier stehen für die Trierer SPD in ihrem Stadtteil für die Ortsvorsteherin oder den Ortsvorsteher, den Ortsbeirat und den Stadtrat zur Wahl. Seien SIE sicher, uns liegt was an unserer schönen Stadt. Ihnen ja bestimmt auch. Daher lassen SIE nicht andere über die Zukunft von uns, unseren Kindern und Enkeln entscheiden. Entscheiden SIE selbst! Gehen SIE wählen, damit Ihr Platz in Trier auch unser Platz in Trier sein kann.

DANKE!

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Ihr Sven Teuber

Theater, Theater, der Vorhang geht auf…

Aber was, wenn der Vorhang nicht mehr aufgeht? Letztes Jahr wurde in der Kulturpolitik ausführlich und kontrovers über die Zukunft des Trierer Theaters diskutiert. Ein breiter Konsens fast aller Fraktionen war, dass die Region und die Stadt ein Dreisparten-Ensembletheater auch weiterhin brauchen. Aber wir benötigen nicht nur ein Ensemble, wir brauchen auch ein adäquates Theatergebäude, welches das Kunsterlebnis für alle möglich macht.

Beim Rundgang: Pressesprecher Frank-Uwe Orbons und die Stadtratskandidaten Raimund Scholzen, Markus Nöhl und Carola Siemon

Beim Rundgang: Pressesprecher Frank-Uwe Orbons und die Stadtratskandidaten Raimund Scholzen, Markus Nöhl, Carola Siemon und Dr. Carl-Ludwig Centner.

Dass das Gebäude stark sanierungsbedürftig ist, davon konnten sich die Stadtratskandidatinnen und -kandidaten beim Besuch der SPD im Trierer Theater überzeugen. Neben den baulichen Sanierungsnotwendigkeiten beschert auch die Technik Ausfälle. Also nicht wundern, wenn der Vorhang mal nicht mehr aufgeht. Allein die über 30jährige Technik des Inspizientenpults – die Nahtstelle zwischen Kunst und Technik – könnte hier den Kulturgenuss beeinträchtigen. Zurzeit behilft sich die Techniker-Crew notdürftig, wenn das Pult mal wieder den Geist aufgibt. Alles kein Zustand für die Ewigkeit mehr. Die Sanierung des Hauses muss schnell kommen.

So führte die Trierer SPD auch das anschließende Gespräch mit dem Trierer Intendanten Gerhard Weber über die aktuell laufenden Vorbereitungen zur Generalsanierung. Zurzeit werden die unterschiedlichen Sanierungsszenarien geprüft und ermittelt, ob eine Generalsanierung oder ein Neubau finanziell günstiger kommen. Billig wird beides nicht, zweistellige Millionenbeträge müssen definitiv investiert werden. Daher gut, dass das Land bereits Unterstützung signalisierte. Ohne dieses wäre es nicht durch die Stadt zu stemmen.

Die SPD-Abordnung mit dem Intendanten Gerhard Weber.

Die SPD-Abordnung mit dem Intendanten Gerhard Weber.

Auch so wird es schwierig genug für uns. Doch das Theater hat eine besondere, wichtige kulturelle Bedeutung für die Stadt und die ganze Region Trier. Es bietet nicht nurdie Möglichkeit zu einem hochwertigen Kulturprogramm und macht uns für hochqualifizierte Fachkräfte als Wohnort attraktiv, es strahlt mit seiner kulturellen Wirkung in die Schulen, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung hinein. Ein Emseble ohne passendes Gebäude wäre daher undenkbar. Daher ist es gut, dass endlich die Sanierungsplanungen vorangetrieben werden, damit nicht bald der Vorhang ganz unten bleiben muss.

Nöhl

Markus Nöhl

Zielabgleich mit Industrie und Handel

Themen wie Fachkräftemangel, Berufliche Bildung, Verkehr und Sondernutzungskonzept in der Innenstand waren Gegenstand eines Werkstattgesprächs zwischen SPD Stadtratskandidaten und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jan Glockauer sowie seinen Experten Dr. Matthias Schmitt (Wirtschaft), Wilfried Ebel (Verkehr) und Stephanie Illig (Handel). Beim gemeinsamen Zielabgleich zu den Wirtschaftsschwerpunkten des SPD Stadtverbandes herrscht breiter Konsens bei fast allen Sachthemen.

Die Attraktivität der Dualen Berufsausbildung und die Bewältigung des Fachkräftemangels liegen den IHK Wirtschaftsexperten besonders am Herzen. Die Duale Berufsausbildung ist ein Garant für die wirtschaftliche Stabilität nicht nur der deutschen Wirtschaft, sondern auch der Region Trier. Dieses System gilt es attraktiv zu halten. In den rd. 1.500 Ausbildungsbetrieben mit ihren jährlich durchschnittlich 2.000 neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnissen, sieht IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Glockauer die wichtigste Fachkräftequelle. Mit dem Land steht die IHK im ständigen Dialog zur Verbesserung der Situation der Berufsschullehrer und der Schullaufbahnberater. Bei der Berufsorientierung soll die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Kammer und den Schullaufbahnberatern weiter verbessert werden.

Intensiv diskutiert wurde die Sondernutzung der Gastronomie in der Innenstadt. Bei der geplanten Änderung der Sondernutzungssatzung wünscht sich die IHK, zusammen mit der City-Initiative, dass die Gewerbetreibenden mehr eingebunden werden. Die Verantwortlichen der IHK stehen für ein aufgeräumtes Stadtbild. Die Vertreter des Ortsvereins Trier-Mitte/Gartenfeld sehen zusätzlich den Bedarf zur Einhaltung des Verhältnisses zwischen öffentlicher Sicherheit und der Nutzung der Fußgängerzone als Verkaufsfläche. Unbedingt Berücksichtigung finden müssen ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die eine Arztpraxis aufsuchen wollen und denen mehr Sitzgelegenheiten außerhalb gastronomisch genutzter Flächen angeboten werden müssen.

IHK_Besuch

Schwerwiegende Bedenken äußern die IHK Vertreter gegenüber dem Einzelhandelskonzept der Stadt Trier, das kürzlich von Dezernent Thomas Egger vorgestellt wurde. Das Konzept berücksichtigt in keiner Weise die Entwicklung des Onlinehandels. Konsens von IHK und SPD herrscht insbesondere bei der kritischen Sicht gegenüber einer möglichen Ansiedlung eines großen Einzelhandelszentrums auf der Fläche der Europahalle. Die SPD lehnt die vom Projektentwickler ECE vorgelegten Pläne ab. Gefahren einer Verlagerung der 1 a Lagen vom Norden der Innenstadt an den Viehmarkt und Auswirkungen eines möglichen Leerstandes im Bereich Karstadt/Kaufhof/Treverispassage zeigen die IHK Experten auf.

Beim Thema Verkehr herrscht Dissens bezüglich der Sinnhaftigkeit des Moselaufstiegs und der Nordumfahrung Triers. Einigkeit jedoch bei der Entwicklung des Öffentlichen Nahverkehrs, der nach Auffassung beider Gesprächspartner attraktiver gestaltet werden und vor allem für seine Nutzer bezahlbar bleiben muss.

Foto Centner

Dr. Carl-Ludwig Centner