Ex-Haus Sanierung kommt!

Bis 2018 werden 3,6 Millionen Euro für Brandschutz, Barrierefreiheit und dringend notwendige Sanierungsarbeiten in das Jugendkulturzentrum Exzellenzhaus fließen. Das Bekenntnis des Stadtrats zum  Exhaus war für mich in diesem Jahr ein wichtiges Signal an die Trierer Jugend: Der Stadt Trier bleibt ein wichtiger Teil Jugendkultur erhalten.
ex-haus
Rund 50.000 feiern jedes Jahr im Exhaus. Das Exhaus ist also ein wichtiger Anziehungspunkt in unserer Stadt für junge Menschen aus der gesamten Region. Damit das so bleibt wurde für die Festival-Saison eine mobile Bühne im Innenhof aufgebaut. Und seit August finden Parties im Ausweichsquartier der ehemaligen “Grüne Rakete” am Domfreihof statt. Die “Ex-Rakete” soll bis zur Fertigstellung der Arbeiten
Der Großteil der Mittel für die Ertüchtigung kommt aus dem Bund-Länder-Programm “Soziale Stadt”. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hatte vor Weihnachten den Bescheid übergeben.
Es bleibt zu hoffen, dass für die neuerlichen finanziellen Schwierigkeiten rund um das Exhaus Lösungen gefunden werden.
Andreas Schleimer, jugendpolitischer Sprecher

Fertigstellung des Inklusionsplanes für die Stadt Trier

Am 30. Juni fand die Abschlussveranstaltung zur Erstellung des Inklusionsplans für Trier statt. Anderthalb Jahre hat dieser Prozess gedauert und über 500 Personen mit und ohne Behinderung, aus verschiedenen Institutionen und Verwaltung haben sich engagiert daran beteiligt. Unsere Fraktion war selbstverständlich ebenfalls in mehreren Arbeitsgruppen vertreten und hat sich mit eigenen Ideen aktiv eingebracht.

Die Sprecherinnen und Sprecher der Arbeitsgruppen bekommen bei der Feier zur Fertigstellung des Inklusionsplanes am 30.06.2016 im Nells Park Hotel von Oberbürgermeister Wolfram Leibe und Uta Hemmerich-Bukowski eine kleine Anerkennung für ihren Einsatz überreicht.

Die Sprecherinnen und Sprecher der Arbeitsgruppen bekommen bei der Feier zur Fertigstellung des Inklusionsplanes am 30.06.2016 im Nells Park Hotel von Oberbürgermeister Wolfram Leibe und Uta Hemmerich-Bukowski eine kleine Anerkennung für ihren Einsatz überreicht.

Noch erfreulicher ist, dass bereits dieser Prozess spürbar dazu beigetragen hat, dass die Sensibilität und das Bewusstsein für die Wichtigkeit des Themas deutlich gewachsen sind. Nun liegt ein umfangreiches und wegweisendes Papier vor, das insgesamt 119 Maßnahmen aus allen Lebensbereichen umfasst und das aufzeigt, wie Trier inklusiver werden kann und soll. Wie von uns gefordert hat die Verwaltung für die Haushaltsjahre 2017/2018 bereits konkrete Maßnahmen zur Umsetzung eingeplant. Wir sind darum zuversichtlich, dass es mit der Inklusion in Trier in den nächsten Jahren weiter vorangehen wird.

Monika Berger
Sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion

 

Investieren, sparen und Einnahmen verbessern

Haushaltsrede des SPD-Fraktionsvorsitzenden Sven Teuber, MdL

Wenn ich die Beratungen zum Haushalt betrachte, weiß ich: Sozis können haushalten. Denn unser Oberbürgermeister hat dies bereits mit seinem ersten Entwurf gezeigt. Noch dazu folgt er der seit Langem von der SPD geforderten Devise, nur das in den Haushalt einzuplanen, was auch ausgegeben werden kann. Wenn nun also die vormalige Realisierungsquote der Planungen von maximal 40% im Jahr auf mindestens 75% steigen würde, wäre dies für die Stadt ein voller Erfolg. Denn dies würde die Motivation in der Verwaltung weiter steigern, neue Fortschritte in der Entwicklung Triers erkennbar machen und unnötige Kreditaufnahmen verhindern. Außerdem untermauert dies, dass Kommunalpolitik viel bewegt und populistische Unkenrufe nicht zutreffen.

haushaltsrede-2016
Für uns als SPD ist wichtig, dass in Trier viel an entscheidenden Stellen passiert: Es werden viele Millionen Euro in Schulen investiert, zum Beispiel in eine neue Grundschule für Trier-West, die Fertigstellung der IGS am Wolfsberg und in das Auguste-Viktoria-Gymnasium. Die SPD bedankt sich bei den Akteuren in allen Schulen und in den Kitas für ihre herausragende Arbeit. Mehr als 600 neue Kitaplätze werden für einen noch breiteren Zugang aller Kinder zur frühkindlichen Bildung sowie zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf führen. Mehr als 37 Millionen Euro wendet die Stadt Trier jährlich für Kitas auf. Dank der hervorragenden Unterstützung des Landes eine Grundvoraussetzung für soziale Sicherheit. In unsere Verkehrswege investieren wir weiterhin kontinuierlich, um durch einen guten Mix, den notwendigen PKW Verkehr flüssiger fließen zu lassen, den ÖPNV sinnvoll zu beschleunigen und Rad- sowie Fußverkehr als sichere, nachhaltige Alternative schneller als wirkliches Netz zu erschließen. Dabei muss der Ausbau der Schiene auf der Westtrasse entschlossen vorankommen, um die Straßenwege via Schiene mehr zu entlasten. Der Vereins- und Schulsport wird endlich wieder gestärkt, indem mehrere Millionen Euro in die Generalsanierung der Halle am Mäusheckerweg, die Toni-Chorus-Halle und eine neue Halle in Feyen fließen werden. Die SPD hat darüber hinaus mit ihren Anträgen dazu beigetragen, Kinderspielplätze für Familien als Daseinsvorsorge anzuerkennen und 580.000 Euro in 2017/2018 in die Umsetzung zu bringen. Auch bei der Schaffung von gefördertem, bezahlbarem Wohnraum sowie Schaffung von Schutzraum für Opfer von Gewalt geht es voran. Bei all den Investitionen der Stadt sorgt eine stabile, verlässliche Wirtschaft mit dafür, dass wir eine so lebenswerte Stadt haben. Gute Arbeit ist für die SPD neben gebührenfreier Bildung der zentrale Beitrag zur sozialen Sicherheit. In diesem Sinne sähen wir eine Anhebung der Gewerbesteuer als falsch an. Somit hat die SPD andere Quellen finden wollen, die Neuverschuldung reduziert. Dies gelang zum Beispiel um fortan knapp 400.000 Euro jährlich durch eine stärkere Erhöhung der Vergnügungssteuer.
Keinen Erfolg hatte die SPD mit ihren Initiativen, eine millionenschwere Klientelpolitik von Schwarz-Grün für Grundschule Egbert und zulasten aller anderen Schulen zu verhindern oder eine Stärkung der Lokalen Agenda 21 zu erreichen, die vor Ort im besten Sinne eine faire Welt ohne Not zur Flucht vorantreibt. Auch ohne Koalition und gerade ohne schwarz-grünes Parteigeklüngel konnte die SPD als Fraktion mit ihrem Oberbürgermeister abseits dessen zahlreiche prägende Pflöcke für die kommenden Jahre setzen. Der vorliegende Doppelhaushalt ist positiv in die Zukunft gerichtet und diese gestalten wir gerne weiterhin mit Verantwortung für die Stadt mit.

Werthers echte SPDler in Trier

Im Oktober besuchte eine Gruppe des SPD Ortsvereins Werther unsere schöne Stadt. Sie hatten ein vollgestopftes Kulturprogramm, nahmen sich aber die Zeit, sich mit Lutz Centner und mir zu einem Gespräch im Fraktionsraum der Trierer SPD Stadtratsfraktion zu treffen. Anderthalb Stunden tauschten wir uns über unsere jeweilige Arbeit aus und fanden viele Berührungspunkte. Der Vorsitzende des Ortsvereins, Gert Klages, stellte seine Kollegen und Kolleginnen vor. Besonders schön war auch die Anwesenheit des Werther Urgesteins der SPD, Dr. Bodo Brücher, und seine Ehefrau Gerda. Beide hoch betagt aber geistig total fit. Der Abend klang bei einem Glas Wein im Handelshof aus.

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Sehr gefreut habe ich mich über die Einladung der Werther am nächsten Abend zum Essen. Wir trafen uns in der Innenstadt und saßen ein paar Stunden zusammen. Es war sehr schön mit diesen lieben Genossinnen und Genossen zusammen zu sein und es kamen interessante Gespräche zustande. Einem Gegenbesuch dürfte nichts im Wege stehen. Mit einem Absacker in der Weinhexe verabschiedeten wir uns als Freunde.

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Jutta Föhr, SPD-Stadtratsfraktion

Erfolgreiche Premiere des TUFA-Musicals Bonnie & Clyde

Es ist seit 9 Jahren ein Highlight des Kulturangebotes in Trier: das TUFA-Musical. Auch in diesem Jahr begeisterten die jungen Darsteller – fast alle Laienkünstler – das Publikum vor ausverkauftem Haus. Sehr stimmig wurde die Geschichte des Gangsterpärchens Bonnie & Clyde durch jazzige Rhythmen, Balladen und einfühlsame Liebesmelodien als Musical umgesetzt. Die jungen Künstlerinnen und Künstler überzeugten durch ihren Enthusiasmus, der in jeder Szene spürbar war. Der Spaß, den sie bei der Aufführung lebten, sprang auch auf das Publikum über. Immer wieder überraschend ist auch die Gestaltung des Bühnenbildes. Mit wenigen einfachen Mittel und Requisiten entsteht eine Bühnenausstattung, die während des Handlungsablaufes nichts vermissen lässt. Ein ganz großes Lob an dieser Stelle verdient auch das TUFA-Orchester um Dominik Nieß, die die Künstlerinnen und Künstler begleitet. Unter ihnen Pia Langer, die Leiterin der städtischen Musikschule. Das Publikum honorierte das Engagement des Ensembles mit minutenlangen Standing Ovations.

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Es wird noch weitere 12 Vorstellungen in der Tufa geben und ein Besuch ist nur zu empfehlen.

Im kommenden Jahr öffnet sich in der Tufa der Vorhang für das 10. Musical. Dieses Jubiläum wird bereits im April 2017 mit Konzerten zu den schönsten Musicalmelodien der letzten 10 Jahre gewürdigt. Für mich ein Muss, mir diesen Ohrenschmaus nicht entgehen zu lassen.

Ein kleiner Wehrmutstropfen bei allem Erfolg ist die Räumlichkeit, die der Tufa für die Aufführungen zur Verfügung steht. Bei der zur Zeit sehr kontroversen Diskussion um die Theatersanierung und den damit verbundenen Kosten fehlt häufig die Transparenz der Nutzbarkeit eines sanierten Theaters für die ganze Kulturszene unserer schönen Stadt. Kultur findet auf vielen Ebenen statt und jede sollte die Möglichkeit erhalten, sich seinem Publikum adäquat darzubieten. Wir dürfen auf Grund der eingeschränkten finanziellen Mittel nicht aufgeben sondern müssen Wege finden, der Kultur in unserer Stadt ihren Raum zu geben.

Simon

Carola Siemon, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion

2. Spielefest im Kürenzer Schloßpark

Reges Treiben herrschte am vergangenen Sonntag im Kürenzer Schloßpark als die Kürenzer SPD zur zweiten Auflage des Spielefestes einlud. Über 100 Kinder vergnügten sich bei der Kinderolympiade, die ihnen Spaß und Spiel bot. Von der Löschwand über Kinderschminken und Seilbrücke bis zur selbstgemachten Zuckerwatte gab es vieles zu erleben. Ermöglicht wurde dies durch tatkräftige Unterstützung des Treffpunkt Am Weidengraben e.V., der Jugendfeuerwehr Trier-Kürenz, den Messdienern St. Bonifatius und den Trierer JUSOS. Auch die Kürenzer Genossen boten zahlreiche Spielstationen an. So galt es u.a. alltägliche Dinge durch tasten zu erraten oder Geschicklichkeit am „Kastanien-Greifer“ zu beweisen. Zur Belohnung gab es eine Urkunde und ein kleines Geschenk für die kleinen „Olympioniken“.

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Die ebenso zahlreich erschienen Eltern und Großeltern genossen derweil die spätsommerlichen Temperaturen und ließen es sich bei Speis und Trank, die durch großzügige Spenden gratis angeboten werden konnten, gut gehen. Auch unser Oberbürgermeister Wolfram Leibe, unser Trierer Landtagsabgeordneter Sven Teuber sowie einige Mitglieder der SPD Stadtratsfraktion ließen sich einen Besuch nicht entgehen.

Die Kürenzer SPD bedankt sich bei allen Helfern, Sponsoren, Teilnehmern und Gästen und blickt gespannt und voller Vorfreude auf die 3. Auflage des  Kürenzer Spielefest 2017.

Stefan Wilhelm, Vorsitzender der SPD Kürenz

Nachrichten aus dem OV Trier-Nord

Klein der Beginn, groß die Hoffnung!

Vergleichsweise wenige SPD-Mitglieder des Ortsvereins Trier-Nord waren gekommen, aber das tat der Freude von Maria Duran-Kremer, der Ortsvereinsvorsitzenden, keinen Abbruch. Sie begrüßt alle Anwesenden auf das Herzlichste, freute sich, dass sogar Freunde eines benachbarten Ortsverein gekommen waren und als Katarina Barley und Wolfram Leibe noch hinzukamen, konnte man von einem rundherum gelungenen „Frühstück“ unter Freunden sprechen. Alle hatten zum Gelingen beigetragen und dem Buffet wurde sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt vor allem deswegen, weil – was man wohl als einmalig bezeichnen kann – original Delikatessen aus Portugal aufgetischt wurden.

2016_08_27_Begrüßung

Rundherum gelungen, so das einhellige Urteil und somit quasi „beschlossene“ Sache, das Ganze so oder ähnlich im Laufe eines Jahres zu wiederholen. Man darf gespannt sein, ob man auch dann wieder das eine oder das andere neue Parteimitglied in den Ortsverein aufnehmen kann, so wie dieses Mal.

2016_08_27_Die Gespräche gingen weiter, hier mit Katarina, Alfred, Marvin und Wolfram.

Aus vollem Herzen Glück auf!!!

Alfred Schilz

Ehre, wem Ehre gebührt!

In der Nebenhalle der Arena Trier fand die jährliche Ehrung der erfolgreichen Spitzensportlerinnen und Spitzensportler sowie der „Altsportler“ statt. Triers Beigeordneter und Sportdezernent Andreas Ludwig betonte in seinem Grußwort die Bedeutung des Sports für die Stadt und die Notwendigkeit einer funktionierenden Infrastruktur angesichts der derzeitigen Baustellen im Sporthallenbereich.

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Die Ehrung der sogenannten „Altsportler“ – verdiente Mitglieder aus Sportvereinen, die sich mehr als 15 Jahre in wichtigen Vereinsfunktionen ehrenamtlich engagiert haben – wurde durch den kürzlich neu gewählten 1. Vorsitzenden des Stadtsportverbandes Christoph Güntzer durchgeführt.

Andreas Ludwig übernahm die Ehrungen der erfolgreichen Spitzensportlerinnen und Spitzensportler. Als solcher gilt, wer im vergangenen Jahr entweder bei einer deutschen Meisterschaft unter den ersten Drei oder bei einer Welt- oder Europameisterschaft unter den ersten Acht abgeschlossen hat. Und in diesem Bereich hat Trier einiges zu bieten: Ob im Rudern, wie z.B. Vizewelt- und Europameister Richard Schmidt im Deutschland Achter, im Schwimmen, der Leichtathletik, im Kegeln oder auch die Wheel-Soccer Kids der Trierer Rollis, die Erfolge des Trierer Sports sind vielfältig.

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Von der SPD Stadtratsfraktion nahmen die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Carola Siemon und der sportpolitische Sprecher Marco Marzi an der Veranstaltung teil. Für uns ist dabei klar: Sport ist ein wesentlicher Bestandteil des Freizeitangebots unserer Stadt und bringt die Menschen zusammen, egal welchen Alters. Die Arbeit in den Vereinen ist aber nur durch den Einsatz vieler Menschen in den verschiedensten Positionen möglich, ihnen gilt ein besonders großer Dank. Aber auch unseren Spitzensportlerinnen und Spitzensportler gebührt besondere Anerkennung, denn sie sind Aushängeschilder unserer Stadt und Vorbilder für den Nachwuchs. Wir müssen als Stadt weiterhin unseren Teil für die Entwicklung des Sports in den verschiedensten Bereichen leisten, denn der Sport muss auch weiterhin eine zentrale Freizeitmöglichkeit in Trier bleiben.

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So ging nach gut zwei Stunden eine tolle Veranstaltung, die von Kindern des Karate & Sportverein Trier und den Cheerleadern des PST Trier umrahmt wurde, zu Ende.

Marco Marzi, sportpolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion

60 Jahre Nordbad Trier

Wir feiern mit und freuen uns auf ein tolles Programm.

Wenn das mal kein Grund zu feiern ist, an diesem Freitag wird unser Nordbad 60 Jahre alt und das wird mit einem Aktionstag und einem tollen Rahmenprogramm mit freiem Eintritt gefeiert.

Wir von der Trierer SPD gratulieren auf das herzlichste und feiern selbstverständlich mit.

nordbad

Uns ist die besondere Bedeutung für den Schul- sowie für den Vereinssport in Trier bewusst. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass wir unser Nordbad weiter erhalten wie auch behutsam immer weiter auf dem neuesten Stand bringen. Dabei wollen wir den besonderen Flair erhalten.

Also feiern Sie mit und kommen Sie am Samstag in unser Nordbad.

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Thomas Neises, Sportpolitischer Sprecher der SPD Fraktion

Jede Menge Bewegung bei den Trierer Jusos

Nach einem sehr erfolgreichen Jahr mit vielen kreativen Aktionen und einem spannenden Wahlkampf haben wir Jusos am vergangenen Sonntag im SCHMIT-Z unsere Jahreshauptversammlung abgehalten und einen neuen Vorstand gewählt.

Der neue Juso-Vorstand mit Malu Dreyer.

Der neue Juso-Vorstand mit Malu Dreyer.

Wir waren sehr glücklich, gleich eine ganze Reihe von Gästen aus dem Juso-Landesverband und von der Grünen Jugend willkommen heißen zu dürfen. Erfreulicherweise hat auch Malu Dreyer es sich nicht nehmen lassen, persönlich zu erscheinen und sich für unseren Einsatz insbesondere im Wahlkampf zu bedanken. Mit dabei hatte sie außerdem den neuen Koalitionsvertrag, der mit Inhalten wie dem Meisterbonus, dem landesweiten Semesterticket und der Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre wesentliche Forderungen der Jusos enthält. Auch Sven Teuber bedankte sich für die fruchtbare Zusammenarbeit mit den Jusos im vergangenen Jahr. Sein besonderer Dank galt dem scheidenden Sprecher*innen-Team, bestehend aus Ksenia Arndt und Jonas Fritz.

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Das neue Sprecher*innen-Team bilden nun wir, Eva-Maria Klein und Jens Mühlenfeld. Wir möchten uns für das uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken und freuen uns auf ein aufregendes Geschäftsjahr und die Begegnung mit vielen engagierten Menschen in Trier und Umgebung. Selbstverständlich werden wir die vertrauensvolle Zusammenarbeit und den steten Austausch mit dem SPD-Stadtverband fortsetzen. Wir haben uns mit dem neuen Arbeitsprogramm für das kommende Jahr viel vorgenommen und werden uns sofort ans Werk machen.

Im September steht für uns mit der Ausrichtung der Landeskonferenz der Jusos Rheinland-Pfalz in Schweich mit etwa 120 Teilnehmer*innen in diesem Geschäftsjahr ein ganz besonderes Großereignis an. Wir freuen uns, mit den Beisitzern Anna Wehrtmann, Davia Merbach, David Praum, Fabian Schmand, Jonas Fritz, Ksenia Arndt, Lennart Waldschmidt und Sebastian Beck ein starkes Team an unserer Seite zu wissen und werden die viele Arbeit, die mit der Ausrichtung der Landeskonferenz einhergeht, gemeinsam erfolgreich schultern.

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Hast Du vielleicht Interesse, uns Trierer Jusos und unsere Arbeit kennenzulernen? Dann informiere Dich doch mal auf unserer Facebookseite über kommende Aktionen oder schreib uns an vorstand@jusos-trier.de! Wir freuen uns, von Dir zu hören.

Euer Sprecher*innen-Team der Trierer Jusos

Eva-Maria Klein, stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos Rheinland-Pfalz

Jens Mühlenfeld, Finanzreferent der Jusos Rheinland-Pfalz